Aktuelles Schuljahr Archiv      

 

 

Mit Spaß und cleveren Tricks zum Supergedächtnis
  Lernen soll und kann Spaß machen. Ein Wunschdenken? Nein!
Wie dies in die Realität umgesetzt werden kann zeigte Franz Probst vor etwa 160 Eltern,
Lehrern und Schülern humorvoll in seinem Vortrag „Lernen – Gewusst wie?

Bereits am Vormittag nahmen die Schüler der 2.-4. Klassen an seinem Workshop teil, bei dem Probst ihnen erklärte,
wie sie ihren Computer im Kopf aktivieren, um schneller und effektiver lernen zu können. „In Verbindung mit einem
Bild oder einer Geschichte kann sich das Gehirn Informationen leichter merken“, betonte der Pädagogik-Entertainer.

Probst, der auch als „Zauberclown Fabellini“ unterwegs ist, streute bei seinem kurzweiligen Vortrag immer wieder
kleine Zauberstücke zur Freude aller ein. „Ich hoffe, ich kann heute hier in Weiden den Gehirn – Turbo der Anwesenden zünden“
meinte er einleitend. Als ideale Übung nannte er dabei das Jonglieren, da beide Gehirnhälften aktiviert werden. Die Basis sei
aber eine vernünftige Ernährung und entsprechende Bewegung. „Wenn diese nicht passen, können Sie Nachhilfe nehmen,
bis der Nachhilfelehrer sich einen Porsche kaufen kann“. Feste Hausaufgabenzeiten wirken erleichternd – für Kind und Eltern.
Die Lernpausen sollten die Kinder aber nicht mit Videospielen oder am Smartphone, das zur regelrechten „Epidemie“ geworden
sei, vergeuden, da diese die „Lernspuren im Gehirn“ sofort wieder verwischen. Der Bildschirm sei der größte „Konzentrationskiller“.

Es gebe ein rezeptfreies, geniales Medikament, das einmalig im Universum sei. Es hat acht Buchstaben und heißt: „BEWEGUNG“.
So wie der Handyakku aufgeladen werden muss, müsse man auch das leere Gehirn aufladen. „Dies passiert nur durch frische Luft
und Bewegung“. Probst forderte die Eltern auf, ihre Kinder zu Fuß gehen oder zur Schule radeln zu lassen. Beim Musizieren werden
die beiden Gehirnhälften zeitgleich genutzt – damit erzielen die Kinder bessere Lern-Resultate.

Der Redner behauptete, dass es hinsichtlich der Ernährung nie so schwierig war wie heute. Auch der Flüssigkeitszufuhr komme mit
zuckerfreien Getränken eine hohe Bedeutung zu. Kinder wollen auch gelobt werden. Die größte Motivation sei das Erfolgserlebnis,
etwas verstanden zu haben. Probst warnte vor überzogenen materiellen Belohnungen für gute Noten. Probst riet zu Hausaufgaben-
und Arbeitsgemeinschaften. Durch die Gruppendynamik werden Kinder angespornt. Der Königsweg für ein Supergedächtnis sei es,
das Erlernte sofort ins Langzeitgedächtnis zu transportieren. Bei einigen Übungen mit der Geschichtentechnik erfuhren die interessierten
Besucher, dass bei der Nutzung beider Gehirnhälften die Merkfähigkeit am besten ist. Vernetztes Wissen mit verschiedenen Eselsbrücken
bewies der Lehrer schließlich, als er beispielsweise die Farben der fünf olympischen Ringe ins Langzeitgedächtnis der Zuhörer beförderte.
Dass man „Vase“ deshalb mit „V“ schreibt, weil man in die Form des Buchstabens jederzeit Blumen stellen könne, leuchtete schnell ein.
Auch bei der „Loci-Technik“, bei der man Begriffe und Namen gewissen Gegenständen im Raum zuordnet, beteiligten sich die Zuhörer aktiv.

Für die Pause hatte der Elternbeirat Snacks vorbereitet und der Förderverein unterstützte den Vortragsabend finanziell.

 

 

 

 

 

 

„Seilspringen macht Schule“
  Laufen, Springen Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht,
gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren,
hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ initiiert. Denn wer bereits von Kind an
einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gesunde Ernährung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen
 zu erkranken. Das Seilspringen fördert die Verbesserung der motorischen Grundfähigkeiten wie Ausdauer und
Koordination. Durch die Teamarbeit wird die Integration körperlich, aber auch sozial schwächerer Kinder vorangetrieben.
Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung.
Trainerin Frau Schrenk führte das Projekt mit der Sportlehrerin Frau Kraus in der Klasse 3b der Rehbühl-Grundschule durch.
Mit dem zweistündigen Basis-Kurs wurde den Schülern die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ –
vermittelt und Sprungvariationen geschult. Die Zuschauer, Schüler der Klasse 2b und Eltern, waren von der abschließenden
Aufführung begeistert und übten sich ebenso motiviert im Seilspringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch des Blinden- und Sehbehindertenverbandes
  Was, wenn das Sehen nicht mehr so funktioniert, wie es soll?
Die Schüler der dritten Klassen hatten zunächst das Thema Auge im Heimat- und Sachkundeunterricht behandelt.
Im Anschluss daran kam der Blinden- und Sehbehindertenverband mit Bettina Pichlmeier und ihrer Begleitung
Karin Bartmann für einen interaktiven Vortrag an die Rehbühlschule. Bettina Pichlmeier stellte verschiedenste
Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte vor. Einiges davon durften die Schüler auch ausprobieren.
Wie ist es eigentlich, blind zu sein oder wenig zu sehen? Das konnten sie zunächst mit verschiedenen Brillen erfahren.
Was heißt das jeweils für den Alltag? Verschiedenste Hilfsmittel wurden vorgestellt und getestet. Ein Farberkennungsgerät
hilft beispielsweise beim Anziehen, eine sprechende Uhr zum Ablesen der Zeit, ein Piepser beim Erkennen von Licht und
Dunkelheit. Interessiert und ohne große Berührungsängste stellten die Schüler Fragen zum Blindenlangstock, zum Blindenhund,
oder auch ganz persönliche Fragen zum Leben und Alltag. Dabei brachten sie ihr bereits erworbenes Vorwissen zum Thema ein.
Ganz praktische Tipps wurden den Schülern auch mit auf den Weg gegeben. So zeigte Frau Pichlmeier beispielsweise, wie man
jemanden, der wenig oder nichts mehr sieht, gut führen kann oder welche Verhaltensweisen im Umgang wichtig sind.
Sie stellte am Ende klar: Wenn ihr mich mal wieder trefft, dann winkt mir natürlich nicht zu, sondern sagt:
„Hallo, Sie waren doch damals bei uns...".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seht die gute Zeit ist nah
  Mit dieser freudigen Gewissheit fanden sich die Kinder der Rehbühlschule kurz vor Weihnachten in der Turnhalle ein,
wo sie von Frau Willax-Nickl begrüßt wurden. Einige Mädchen und Buben aus den 2. Jahrgangsstufen hatten Texte
und Lieder einstudiert, mit denen sie auf das bevorstehende Ereignis von Weihnachten einstimmen wollten.
Gemeinsam sangen die Kinder das Lied "Wir sagen euch an, den lieben Advent", festlich begleitet von Flöten-,
Zither- und Klavierklängen.
Mit einem alternativen Krippenspiel machten sie auf Bedenkliches unserer Zeit aufmerksam.
Soll das Jesuskind in eine Welt geboren werden, in der die Tage manchmal nur noch abgewickelt werden,
die Umwelt kaputt ist und sich Sinnlosigkeit und Zeitnot immer weiter ausbreiten? Die frohe Botschaft von der Geburt Jesu,
die Hoffnung für unsere Welt, wurde in Wort und Bild noch einmal von den Kindern eindrucksvoll vorgetragen.
Wir brauchen dieses Kind. Die Zusage seines Kommens gab uns der Engel mit der frohen Botschaft: "Fürchtet euch nicht!
Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird: Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist
Christus, der Herr, in der Stadt Davids."
Begeistert sangen die Kinder das Lied "Weihnacht ist auch für mich". Die Freude teilen, sie weitergeben, findet ihren
Ausdruck im Schenken. So war es nur selbstverständlich, dass Frau Willax-Nickl es sich nicht nehmen ließ, die Kinder mit
einem Geschenk zu entlassen und überraschte sie mit dem Gedicht:

Ich habe ein Geschenk für Dich

Du kannst es nicht kaufen
und doch hat es Wert
und mit ein paar Worten ist’s rasch erklärt
was ich versuche dir zu geben
sollt’ jeder haben in seinem Leben

Ich schenke dir Liebe das ganze Jahr
Ich höre dir zu – bin für dich da

Ich schaue dich an, bin mit dir eins
und wenn du lächelst ist’s als wäre es mein’s

Ich weine mit dir und gebe dir Hoffnung
und wenn du mich brauchst bin ich für dich da
Tag ein Tag aus - das ganze Jahr

das ist mein Geschenk an Dich.

                                                       Sylvia Seidl

Bevor die Kinder wieder in ihre Klassen zurück gingen, dankten sie allen, die zu dieser Feier beigetragen haben,
mit reichlich Applaus. Vor allem die Akteure der zweiten Klassen wurden damit reichlich für ihre Mühe belohnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sankt Martin und Sankt Luzia in der Kinderklinik
  Wir, die Klassen 4a und 4b, mit unserer Religionslehrerin Anneliese Schön, besuchten die kleinen Patientinnen
und Patienten in der Weidener Kinderklinik, spielten die Geschichte vom heiligen Martin und dem Bettler,
erzählten noch andere Geschichten von diesem Heiligen, und sangen Martinslieder. Anschließend zogen wir
mit unseren Martinslaternen singend durch das Haus, und verteilten Martinshörnchen an alle Kinder, die nicht
aufstehen durften. Nachher gab es auch für uns Hörnchen und Kinderpunsch.

Am Sankt Luziatag waren wir wieder in der Kinderklinik. Katharina war als Lucia verkleidet.
Überall stellten wir Lichter auf. Wir erzählten von der Heiligen, die vor langer Zeit Licht in die Herzen der
Menschen gebracht hat. Dann tanzten wir einen Lichterreigen und sangen Luzia- und Weihnachtslieder.
Nachher bekamen wir Plätzchen und Kinderpunsch.

Beide Heiligen brachten Licht in die Herzen ihrer Mitmenschen. Auch wir können Licht für andere sein.
Die Geschichte: „ Die Halle der Welt mit Licht füllen“ regte uns an Lichterhäuser zu basteln, die wir in der Aula
unserer Schule ausstellten.

 

 

 

 

 

 

 

Vorlesen macht Spaß
  Am Dienstag, den 18.12.2018 waren die Vorschulkinder des Kindergartens Tohuwabohu gemeinsam
mit ihren Erzieherinnen zu Gast bei der Klasse 2c. Die Schüler und Schülerinnen lasen ihren Besuchern
aus dem Bilderbuch „O du fröhliche, lieber Mumpf“ von Annette Herzog und Stefanie Dahle vor.
Im Anschluss fand eine gemeinschaftliche Bastelaktion statt. Dabei wurden Papierkugeln mit Motiven
des Buches gestaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Licht ins Dunkel bringen
  Seit vielen Jahren packen Tausende Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler, und viele
andere Menschen in der Vorweihnachtszeit Hilfspakete für notleidende Menschen in Südosteuropa.
Jahr für Jahr setzen sie damit ein Zeichen der Nächstenliebe und der Hoffnung.
 
Auch die Rehbühl-Grundschule beteiligte sich an dieser Aktion. Für viele Menschen sind die Pakete ein
kostbares Zeichen der Hoffnung – ein Zeichen, dass sie nicht vergessen sind in ihrer Not.

So konnten die Klassensprecher voll Freude 22 Päckchen an die Verantwortlichen übergeben.

Jedes der Weihnachtstrucker-Päckchen enthält Lebensmittel und Hygieneartikel von einer
sorgfältig zusammengestellten Packliste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lichterhäuser
  Im Fach Religion etwas bauen und konstruieren? Das gefiel den katholischen Kindern der Klasse 4a natürlich besonders.
Mit Feuereifer machten sie sich an die von ihrer Religionslehrerin Frau Schön gestellte Aufgabe.
Es entstanden kreative Lichterhäuser, die auch beleuchtet werden können und somit Licht in die Dunkelheit bringen.
Die Kunstwerke können in der Adventszeit in der Aula bestaunt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Juniorhelferkurs in der Klasse 4a

 

Frau Hammer vom Roten Kreuz und zugleich 2. Elternbeiratsvorsitzende besuchte am Donnerstag,
den 13.12.2018, unsere Klasse 4a, um uns für Unfallsituationen vorzubereiten.
Sie erläuterte zuerst, wie es zu Verletzungen kommen kann, welche Arten von  Verletzungen es gibt
und wie wir sie behandeln sollen. Außerdem lernten wir, wie wir einen Notruf absetzen müssen.
 

Anschließend fand der praktische Teil statt. Wir übten mit großer Begeisterung Kopf- und Pflasterverbände.
Der 2. Teil des Kurses findet am Ende des Schuljahres statt. Dann werden wir immer wissen, was in Notfällen zu tun ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bischof Nikolaus zu Besuch
 

Mit großen Augen und klopfenden Herzen empfingen die Kinder der ersten Klasse am 6. Dezember den Nikolaus.
Mit einem Nikolauslied hießen die Schüler ihn herzlich willkommen. Nun erzählte der Nikolaus über den heiligen Mann
und erklärte den Kindern, warum er Mitra, Stab und einen Mantel trägt. Die Kinder wussten bereits aus der Legende,
dass er als Bischof von Myra ein großer Wohltäter und Helfer für arme Menschen in Not war.

Dann schlug der Heilige Nikolaus sein goldenes Buch auf.

Viel Lob, aber auch Tadel gab es zu verkünden. So manchem Kind nahm er das Versprechen ab,
im Unterricht aufmerksamer zu sein, fleißiger mitzuarbeiten und die Aufgaben ordentlicher zu machen.

Groß war die Freude, als der Nikolaus an alle ein Säckchen mit süßen Sachen verteilte.
Die Schüler bedankten sich für das Geschenk und verabschiedeten den Heiligen Mann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Besinnlich in den Advent gestartet

 

Am Freitag, den 30.11.2018, versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler in der Aula,
um sich gemeinsam auf den Advent einzustimmen. Schulleiterin Tanja Willax-Nickl begrüßte
alle Anwesenden herzlich zu dieser religiösen Morgenfeier. Die Religionslehrerinnen unter
der Federführung von Frau Dobmann hatten die Adventsfeier mit Liedern und Texten aus
der Bibel vorbereitet. Anschließend wurden die Adventskränze der Klassen gesegnet.

 

 

 

 

 

 

 

Schulleiterin in Weidener Rehbühl-Grundschule jetzt auch offiziell begrüßt

(Bild und Bericht ONETZ.DE vom 26.11.2018)
 
  "Du bist allererste Sahne", sangen die Schüler der ersten Klassen in der Turnhalle der Rehbühl-Grundschule,
um ihre neue Schulleiterin Tanja Willax-Nickl willkommen zu heißen.
"Das ist wirklich ein tolles Zeugnis, das dir die Schüler da ausgestellt haben", erklärte Konrektorin Ingrid Meyer.
Die Schule sei wie ein Schiff, das es den Schülern ermöglichen soll, die "Fahrt durch das Bildungsmeer" sicher zu überstehen.
"Dafür brauchen wir eine geeignete Kapitänin", erklärte sie weiter. Seit Beginn des Schuljahres habe Willax-Nickl mit ihrem
"Enthusiasmus und immensen Fleiß" dafür gesorgt, "das Schiff auf sicheren Kurs" zu halten.
Sie überreichte der neuen Rektorin eine Amtskette sowie einen Blumengruß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter den Kindern steht die neue Schulleiterin
Tanja Willax-Nickl (Zweite von rechts) zusammen
mit OB Kurt Seggewiß, Konrektorin Ingrid Meyer (links)
und leitender Schulamtsdirektorin Christine Söllner.

 

 
  Beständiger Wandel

"Hip-Hop, die Schule ist top!", sangen dann die Mädchen und Buben aus den zweiten Klassen.
"Was will man da noch mehr, wenn die Kinder schon von sich aus sagen, dass die Schule toll ist",
 lobte Leitende Schulamtsdirektorin Christine Söllner.
 "Sie wissen ja, wie es heißt: Das einzig Beständige ist der Wandel", fuhr sie fort. Schulleiter sei genau genommen ein neuer Beruf.
Wer eine Schule leite, der sei dafür verantwortlich, sie nach außen zu vertreten, für einen geordneten Schulbetrieb zu sorgen
und sich mit den jeweiligen Behörden zu verständigen. "Dafür ist Tanja bestens geeignet, da waren sich auch die Entscheidungsgremien einig", erzählte sie.

Fließender Übergang

Nach einer Aufführung der Arbeitsgruppe Bühne und Tanz der vierten Klassen fand auch Oberbürgermeister
Kurt Seggewiß Worte zum Amtsantritt. Ihm zufolge liegt es in der Verantwortung der Lehrer und der Schulleitung,
die "bestmögliche Erziehung der Kinder" zu gewährleisten.
Er sei froh darüber, dass Willax-Nickl gleich zu Beginn des Schuljahres zur Verfügung gestanden habe und es so keine Leerläufe im Vorfeld
der Neubesetzung gegeben habe. "Frau Willax-Nickl, viel Glück mit dieser Rasselbande", wünschte er der neuen Rektorin.

Koffer für die Zukunft

"Ich danke allen Menschen, die mich hier so offen empfangen haben", eröffnete Willax-Nickl ihre Rede.
Ein Anreiz, sich für das neue Amt zu bewerben sei "die kulturelle Vielfalt und die Größe der Schule" gewesen.
Getreu der Worte des Aristoteles "Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten" sei sie gespannt auf die neuen Herausforderungen.
Sie erklärte die Symbole, die in ihrem mitgebrachten Koffer waren: Freude an der Arbeit, Lehrbücher, eine Sanduhr zur Entschleunigung,
ein Fernglas für die Weitsicht in die Zukunft, etwas Süßes als Trostpflaster und schließlich ein Gewürz, welches das Besondere im Leben,
das Lachen, symbolisieren soll.

 

 

 

 

 

 

Schüler für Basketball begeistern
  Ab dem 29.11.2018 hatten alle 11 Klassen der Rehbühl-Grundschule die Gelegenheit, in die Sportart Basketball hinein zu schnuppern.
Der Trainer der HAMM Baskets Weiden, Roman Lang, gestaltete für alle Klassen eine Doppelstunde mit abwechslungsreichen Übungsformen.
Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler spielerisch mit dem Basketball umzugehen, um so an den Basketballsport mit all seinen
faszinierenden Facetten herangeführt zu werden. Die Schüler hatten dabei viel Spaß an der Bewegung.
Herzlichen Dank an Frau Baumgärtel für die Organisation dieses Schnuppertrainings!

 

 

 

 

 

 

 

1. Muffinaktion des neu gewählten Elternbeirates

 

Am 19.11.2018  fand die 1. Muffinaktion im Schuljahr 2018/2019 unter der Leitung von Frau Nina Raab statt.

Es fanden sich viele freiwillige und fleißige Bäckerinnen und Bäcker aus den 1. und 2. Klassen,
die für diese traditionelle Aktion toll dekorierte und leckere Muffins spendeten.

Die Elternbeiräte richteten in der Aula ein ansprechendes Buffet her und so waren die kleinen Gebäckstücke rasch verkauft.

Als Schulleiterin richte ich ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem wunderbaren Erfolg beigetragen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundesweiter Vorlesetag 2018
 

Am 16. November 2018 wurde wieder in ganz Deutschland vorgelesen!

Wie jedes Jahr am dritten Freitag im November rufen DIE ZEIT, Stiftung Lesen

und die Deutsche Bahn Stiftung dazu auf, ein Zeichen für das Vorlesen zu setzen.

 

Auch die 11 Klassen der Rehbühl-Grundschule beteiligten sich an dieser Aktion.

 

In der Schülerbücherei übergab die Schulleiterin Tanja Willax-Nickl allen Erstklasskindern die
Lesestart-Stofftasche mit dem Lesestart-Buch „Ein Faultier geht zur Schule“ und einem Vorlese-Ratgeber für Eltern.

 

Wir hoffen, dass unsere Leseanfänger bald tolle Leseerfahrungen machen im Sinne Jean Pauls Worte:

 

„Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten,
aus den Stuben, über die Sterne.“

 

 

 

 

 

 

Tennis spielen im Sportunterricht
 

Auch dieses Schuljahr kam der Jugendwart der TG Neunkirchen, Herr Matthias Reichel, wieder in die Rehbühl-Grundschule,
um die Schüler der 1. Klassen für den Tennissport zu begeistern.

Dabei stand der spielerische Umgang mit Tennisschlägern und das Ausprobieren  verschiedener Bälle im Mittelpunkt der Sportstunde.

Wenn Matthias Reichel dein Interesse für Tennis geweckt hat, so bist du herzlich eingeladen, an der Sportarbeitsgemeinschaft Tennis teilzunehmen.

Näheres erfährst du auf der Homepage der Tennisgemeinschaft Neunkirchen.

 

 

 

 


 

 

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit (22.10.2018-26.10.2018)

 

In der Woche vor den Herbstferien fand an der Rehbühlschule die Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit statt.
Am Dienstag und Mittwoch durften  alle Schüler und Schülerinnen in der Turnhalle an einem Bewegungsparcours
verschiedene Übungen an aufgebauten Stationen ausprobieren. 

 

 

 

 

 

 

 
 

Am Donnerstag besuchte die Gesundheitsförderin Frau Prösl im Rahmen des Projekts Klasse 2000 die Schülerinnen und Schüler
der zweiten Jahrgangsstufe. Dabei wurde den Kindern der Weg der Nahrung in anschaulicher Form erklärt.
Die Schüler und Schülerinnen durften die Verdauungsorgane selbst auf einem Plakat ordnen und aufkleben.
Im Anschluss wurde der Weg der Nahrung von den Kindern nachgespielt.

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Außerdem wurde in den 4. Klassen ein professioneller Sehtest von Experten durchgeführt.

 

 

 

 

 

 
 

Zum Abschluss der „Gesundheitswoche“ gab es in allen Klassen selbst gekochte Rehbühl-Kartoffelsuppe.
Die Kinder brachten im Laufe der Woche je eine Kartoffel und eine Karotte mit in die Schule.
Einige Eltern bereiteten daraus eine Suppe. Diese wurde am Freitag von den Schülerinnen und Schülern gegessen. 

Herzlichen Dank an die Eltern für die tatkräftige Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicher zur Schule – sicher nach Hause“

 

Am Donnerstag, den 11.10.2018 bekamen die Klassen 1a, 1b und 1c Besuch von der Polizei. 

Im Rahmen des "Schulwegtrainings" überreichte Herr Hauptkommissar Georg Hüttner den Schulanfängern Warnwesten,
damit sie vor allem jetzt bei der herbstlichen Witterung auf ihrem Schulweg gut sichtbar für andere Verkehrsteilnehmer sind.
Der Verkehrserzieher erläuterte und übte hierbei auch mit den ABC-Schützen richtiges Verhalten und er wies auf besondere
Gefahren im Straßenverkehr hin. „Lasst euch von anderen Dingen niemals ablenken! Augen aufmachen, schauen, aufpassen
und hören ist im Straßenverkehr lebenswichtig“, betonte er eindringlich.


 

 

 

 

Aktionstag „Handball“
  Am 09.10.2018 gestaltete eine Abordnung des Handball-Clubs Weiden unter der Leitung von Herrn
Armin Burger für alle 2. Klassen ein einstündiges Schnuppertraining.

An drei motivierenden Stationen durften die Schülerinnen und Schüler das zielgenaue Werfen
erproben und sich im geschickten Umgang mit dem Ball beweisen.

Zum Abschluss gab es für jedes Kind ein kleines Geschenk, welches u.a. den Gutschein für ein
kostenloses Schnuppertraining beim HC Weiden beinhaltete.

Herzlichen Dank für dieses ehrenamtliche Engagement zum Wohle unserer Schüler!

 

 

 

 

 

Unsere Abc-Schützen des Schuljahres 2018/2019
  Bild: ONETZ.DE
 

 

"Positiv und spannend"
  Die Rehbühlschule hat eine neue Rektorin. Tanja Willax-Nickl betrachte Kinder als wichtige Individuen und möchte diese "dort abholen,
wo sie stehen". Das sei für sie eine positive und spannende Aufgabe, auf die sie sich sehr freue.

(fuw) "Ein reibungsloser Übergang ohne große Brüche" sei das gewesen, betont Oberbürgermeister Kurt Seggewiß.
Seit dem 1. August ist Tanja Willax-Nickl (47) neue Leiterin der Rehbühlschule. Sie löst die Rektorin Diana Neidhardt ab.
Der Abschied von der Grundschule Waldthurn nach sechs Jahren sei Willax-Nickl nicht leicht gefallen.
Aber es sei an der Zeit gewesen für eine Veränderung, sagt sie. Die Umstellung von einer "ländlich strukturierten Schule"
hin zur viermal größeren Rehbühlschule betrachte sie als "positiv und spannend".
Als Rektorin wolle sie die Schule "wertorientiert" führen - Respekt, Höflichkeit und Toleranz seien ihr wichtig.
Gereizt habe sie vor allem "die kulturelle Vielfalt" an der neuen Schule im Ortsteil Rehbühl.
Eine Herausforderung sehe sie darin, "die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen" und "leistungsstarke Schüler zu fördern".
Kinder müssten individuell unterstützt werden, damit sie erfolgreich lernen könnten.
Sie freue sich besonders über die Unterstützung durch die Jugendsozialarbeiterin,
"Sprachrohr und Türöffner" für Kinder mit unterschiedlichsten Problemen wie etwa Schulangst und Mobbing.
Willax-Nickl wolle "Bewährtes beibehalten und gemeinsam Neues probieren".
So sollen etwa Vorkurse und zusätzliche Förderstunden für Kinder angeboten werden, die noch Probleme mit dem Deutschen hätten.
Die neue Schulleiterin freut sich auf eine "gute Zusammenarbeit mit der Stadt Weiden und mit den Vereinen aus Rehbühl".
Wichtig sei auch eine gute Kommunikation mit den Eltern, damit diese Vertrauen und das Gefühl haben, dass die Schule das Beste für ihre Kinder tue.
 

  Bild und Bericht: ONETZ.DE