Aktuelles Schuljahr Archiv      

 

Verabschiedung von Konrektorin Ingrid Meyer
  Sie war die Seele der Rehbühl-Grundschule, strahlte Ruhe aus, stand helfend zur Seite, ihr war die Harmonie im
Kollegium wichtig. Nicht nur die Klassen verabschiedeten sie am letzten Schultag in der Schulturnhalle.

Mit einem umfassenden Sing- und Tanzprogramm hatten sich die Schüler und Schülerinnen verabschiedet, weil es
für Konrektorin Ingrid Meyer ein besonderer Tag war, ihr letzter Schultag. „Nach fast 40 Jahren gehst du in den Ruhestand,
es endet dein pädagogischer Dienst als Lehrerin und Konrektorin, auch wenn nun der Abschied umfassender ausfällt,
als du dir das gewünscht hast“. Die jüngsten Klassen eröffnete mit einem gesungenen Tüchertanz mit „Hambani kahle“-
das Licht erleuchte die Nacht-, alle Schüler stimmten mit ein.

Gekommen waren auch zahlreiche frühere Kollegen und Rektoren, die Familie und Freunde. Sie beklatschten das bunte
Rahmenprogramm mit den Arbeitsgruppen-Tanz „Hey Mickey“ der 3. und 4. Klassen. Die Klassensprecher überreichten
viele gebastelte Glücksschweinchen, die gute Wünsche für die Zukunft, die aus schönen Momenten, viel Erholung,
erfolgreichen Erlebnissen und auch Freude mit den Enkelkindern beschrieben.

Chorleiter Peter Pollinger hatte mit zwei Klassen und zweimaligen Proben einen gesanglich hervorragenden Chor
zusammengestellt mit „Wir wissen noch wie es war“, Pfarrer Peter Brolich überreichte ein Geschenk und unterstrich
die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. „Gott sagte am 7. Tage sollst du ruhen, für dich ist nun der siebte Tag
angebrochen, sicherlich mit neuen Aufgaben auch mit den Enkelkindern“. Elternbeiratsvorsitzende Nina Raab dankte
mit einem Blumenstrauß.

Tschüss sagte die Klasse 2a für eine Lehrerin, die immer ein lachendes Auge, ein offenes Herz und eine Pädagogin
mit warmen Händen war. „Die Zeit war wunderschön, Langeweile gab es nie, wir hielten dich auf Trab“. Der Lehrerchor
sang zu ihrem Abschied, überreichte Geschenke und Rektorin Tanja Willax-Nickl übergab für das staatliche Schulamt
des Landkreises und der Stadt die Urkunde. „Außerdem hast du dir für deine außerordentlichen Verdienste für die
Rehbühl-Grundschule den „goldenen Orden“ verdient. Weiter erinnerte Willax-Nickl an die vielen Jahre pädagogischen
Wirkens vom Start in verschiedenen Schulen im Stiftland, auch als mobile Reserve. Lehrerin von 1989 bis 2002, wurde
sie dann Konrektorin in Grafenwöhr und 2007 kam sie an die Rehbühlschule. „Du warst eine Lehrkraft mit vorbildlicher
Pflichtauffassung und hohen Maß an Pflichterfüllung. Die Bereitschaft mehr Verantwortung im Schultag zu übernehmen,
mündete im Amt der Konrektorin. Durch zahlreiche Schulleiterwechsel warst du auch lange Zeit Kapitänin“.

Die Schüler überreichten Blumen sangen die Schulhymne und die Klassen 4a und b sangen abschließend
„We all live in the same world“. Ganz nach ihrem Motto: Gestern als Geschichte, Heute als Geschenk, Morgen als
 Rätsel, dankte sie dem Kollegium für Gespräche, Fairness, Gerechtigkeit und Transparenz. Die Kinder hatten immer
Priorität. Nun freue sie sich auf die Familie, Ehemann und die bald drei Enkelkinder.

Die Kinder überreichten Blumen und Geschenke.

Es gab die Urkunde zum Abschied und einen goldenen Orden, aus der Hand von Schulleiterin Tanja Willax-Nickl.

 

 

 

 

 

 

 

Kinder bekennen Farbe für Verein
  „Jedes Kind, das wir zum Sport bringen, ist ein Gewinn“, stellte Ernst Werner, Vorsitzender des Bayerischen Landessportverbands
(BLSV) fest. In einer Aktion mit Sportfachverbänden rief der BLSV zur Aktion „Macht mit beim Trikot-Tag“ auf.

Am Montag forderte Rektorin Tanja Willax-Nickl die Kinder der Rehbühlschule auf, in Trikots ihres Sportvereins oder einer anderen
Gemeinschaft zum Unterricht zu kommen. Ein Drittel der Schüler in den elf Klassen der Rehbühlschule seien in einem Sportverein,
berichtete Willax-Nickl.

Es erschienen fast 100 Kinder und bekannten so „Farbe für ihren Verein“. „Sport im Verein zu treiben, heißt auch, Freunde zu finden,
positive Werte zu erleben, Siege gemeinsam zu feiern und Niederlagen gemeinsam zu verkraften“, sagte die Schulleiterin.
Die große gesellschaftliche Bedeutung des Vereinssports betonte auch Werner.

So wimmelte es im Pausenhof der Rehbühlschule von T-Shirts mit dem Aufdruck der Weidener Sportvereine Turnerbund, DJK,
FC Weiden-Ost, SpVgg, des SC Luhe-Wildenau, mit dem Aufdruck Wasserball,Volleyball oder Handball, aber auch lediglich mit
Namen der Lieblings-Fußballer Messi, Ronaldo oder Boateng. Einige Kinder waren auch mit Trikots von Nicht-Sportvereinen zu
sehen, wie „Narrhalla“ oder „D´Altbairischen“.

(Bericht: "Der neue Tag"

 

 

 

 

 

 

Aktionstag begeistert
  Bei einem Handball – Aktionstag an der Rehbühl-Grundschule konnte das Team des HC Weiden, bestehend aus
Herrn Thomas Wachsmann, Herrn Armin Burger und Herrn Simon Lamm, gewonnen werden. Die Übungsleiter des
Handball-Club Weiden e.V. übernahmen die Schnupperstunden für die 3. und 4. Klassen. „So wie auch bei anderen
Sportarten steht hier die Freude an der Bewegung und der faire Umgang im Fokus“, meinten die Sportler einleitend.
Die „Junghandballer“ übten an sechs verschiedenen Stationen Ausdauer, Kraft, Gleichgewicht und Koordination,
aber auch das zielgenaue Werfen auf das Handballtor. Danach schritten die Kids zur Tat. Im Spiel zeigten sie trotz
großen Einsatzes ihr „Fairplay“. „Ich bin von der Spielfertigkeit der Mädchen und Buben sehr angetan“, lobte Rektorin
Tanja Willax-Nickl die jungen Sportler. Sie bedankte sich bei den Übungsleitern, aber auch bei den Sportbeauftragten
der Grundschule für die Durchführung des Aktionstages. Im kommenden Schuljahr 2019/2020 wird es an der Rehbühl-
Schule zwei Arbeitsgemeinschaften Handball geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch in der Gärtnerei
  Am Mittwoch, den 10.7.19, machten wir uns auf den Weg in die Gärtnerei, die den Eltern unserer Schulkameradin gehört.
Wir wurden gleich von Herrn Gloßner empfangen und durften mit ihm zusammen durch alle Gewächshäuser gehen.
So viele Pflanzen gab es da! Wir konnten uns gar nicht satt sehen und bewunderten die blühenden und nicht blühenden,
großen und kleinen Gewächse. Das ganze Jahr über werden die verschiedensten Arten von Blumen herangezogen und
verkauft, aber auch Tomaten, Gurken, Paprika und Kräuter gibt es. Wir haben viel Neues gelernt. Eine Gärtnerei braucht z.B.
eine Bewässerungs- und Beschattungsanlage, eine Abfüllanlage für Blumentöpfe. Die Erde, die verwendet wird, macht Herr
Gloßner selber aus Bioabfall. Nach dem Rundgang hatte Frau Gloßner für uns alle in der Gärtnerei ein Buffet mit verschieden
 belegten Broten, Käse, klein geschnittenem Gemüse und gesunden Säften aufgebaut. Wir ließen es uns alle schmecken und
es blieb kein Stückchen übrig. Am Ende der Führung durfte jedes einzelne Kind selbst einen Topf mit Erde befüllen und eine
Salatpflanze nach Wahl einsetzen. So haben wir noch lange eine schöne und gut schmeckende Erinnerung an unseren
 lehrreichen Unterrichtsgang.

Ein großes Dankeschön an Familie Gloßner!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktionstag Musik 2019 an der Rehbühlgrundschule
  "Zusammen Singen!" Mit dieser grundsätzlichen Zielsetzung initiiert die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik
(BLKM) seit 2013 jährlich den Aktionstag Musik in Bayern.
In diesem Schuljahr hieß es für die Rehbühlgrundschule: „Wir sind dabei!" Knapp 200 Kinder trafen sich in der Aula zum
gemeinsamen Singen, Musizieren und Tanzen. Alle Klassen hatten einen musikalischen Beitrag im Gepäck. Mit großer
Begeisterung sangen die Schülerinnen und Schüler fröhliche Melodien, die nach Sommer, Sonne und Freude klangen.
Großes Talent bewiesen einige Schülerinnen auf ihren Instrumenten. Das Abschlusslied des musikalischen Reigen –
„Hambani kahle“, das ruhig, schreitend gesungen wurde, entwickelte sich zum Ohrwurm.
Das gemeinsame Musikerlebnis machte allen sichtlich Freude. „Musik tut gut und bringt Menschen zusammen“,
resümierte die Schulleiterin Tanja Willax-Nickl. „Denn wer mit anderen singt und musiziert, hört auf den anderen und
erlebt Gemeinschaft.“
Zur Erinnerung bekamen die Schüler eine Urkunde und jeder durfte sich einen „Ich bin dabei“- Button aufkleben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Raus aus dem Toten Winkel
  Kinder haben es im Straßenverkehr oft nicht leicht. Sie kommen immer wieder in Situationen,
die sie nicht richtig einschätzen können. So auch beim Thema „Toter Winkel“.

Die Ortsverkehrswacht klärte deshalb elf Klassen der Rehbühlgrundschule über die Gefahren des toten Winkels auf.
Vorsitzender Heinz Kumpf (EPHK/VPI WEN) zeigte mit einem Film, wie tragisch es enden kann, wenn ein Lkw-Fahrer
einen Radfahrer nicht sieht. Richtiges Verhalten sei, Blickkontakt zum Fahrer aufzunehmen und auf sich aufmerksam
zu machen. Kumpf wies die Kinder auch auf die Gefahren durch rückwärts ausparkende Autos hin. Die Kinder erfuhren
von Heinz Kumpf, Karl-Heinz Roßmann und Günter Neupert (PHK/PI WEN) auch, wie machtlos ein Busfahrer ist, der
von seinem Sitz aus den Toten Winkel nicht sehen kann. An drei Aktionstagen leisteten die externen Partner einen
wertvollen Beitrag zu mehr Sicherheit auf den Straßen.

 

 

 

 

 

 

 

Klasse 3c Schulsieger im Fußball
  Die Klasse 3c konnte sich in diesem Schuljahr klar gegen die Klassen 3a, 3b, 4a und 4b im Fußball durchsetzen.
Auch wenn sich die Drittklässler beim Grundschulwettbewerb keinen vorderen Platz erspielen konnten, so erhielten
sie jetzt ein Trostpflaster von der Schulleiterin Tanja Willax-Nickl.
Die Klasse 3c durfte den neu angeschafften Kicker stolz entgegennehmen und das 1. Kickerturnier spielen.
Durch eine großzügige Spende einer Bank konnte das beliebte Spielgerät gekauft werden. Herzlichen Dank!

 

 

 

 

 

 

 

Den Wald verstehen und erleben
  Am Mittwoch, den 05.06.19, machten sich die 3. Klassen auf den Weg nach Irchenrieth, um an den Waldjugendspielen
teilzunehmen. Die Schüler wurden von einem Forstpaten begleitet, der den Kindern viel Wissenswertes zum Thema
Wald und Waldtiere in der Natur vermittelte. Außerdem gab es für die Schüler verschiedene Spiel-, Quiz- und
Geschicklichkeitsstationen zu entdecken. Hier konnten sie ihr Können und Wissen rund um den Wald unter Beweis
stellen und dadurch Punkte erzielen. An den Stationen durften sie in möglichst kurzer Zeit einen Holzstoß umschlichten,
aus verschiedenen Teilen einen Dachstuhl nachbauen oder Tannenzapfen zielgenau in einen Korb werfen. Das Ziel der
Aktion war: "Nur was man kennt, das schätzt man, und nur was man schätzt, schützt man auch." So wurde den Schülern
auch der Aspekt der Nachhaltigkeit nahe gebracht. Als Erinnerung erhielten alle Schüler eine Holzmedaille.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rehbühlschüler starten durch - Sportfest 2019
  Bei strahlendem Sonnenschein konnte am 03.06.2019 das Sportfest an der Rehbühl-Grundschule durchgeführt werden.
Nach einem „Warming up“ bewiesen die Schülerinnen und Schüler mit viel Eifer ihr sportliches Können in den Disziplinen
Laufen, Werfen und Weitsprung. Dank der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Eltern, der guten Vorbereitung durch die
Sportlehrinnen der Schule sowie des Hausmeisterteams verlief das Sportfest reibungslos. Damit keiner das tolle Sportfest
vergisst, gibt es demnächst noch Urkunden für die sportlichen Leistungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEIDEN UND SEINE GESCHICHTE
  Nachdem die Klassen 4a und 4b im Unterricht viel über die Stadtgeschichte Weidens erfahren hatten, machten
sie sich am 5.6.2019 auf den Weg in die Altstadt. Dort wurde jede Klasse von einem Kinderstadtführer empfangen
und los ging die Besichtigung der wichtigsten geschichtlichen Sehenswürdigkeiten und Erinnerungen an die Sagen :

Reste der Stadtmauer, ältestes Haus der Stadt, Oberes und Unteres Tor (mit Teufelskopf), Vestes Haus, Altes Schulhaus
(mit vierstöckigem Dachstuhl), Michaelskirche (mit Gedenkstein des Glockensturzes), Altes Rathaus mit Mosaik und
Pranger, Bürgerhäuser am Unteren Markt (mit den verschiedenen Giebeln), die Hussitenkugeln und Vieles mehr.

Nach einer schattigen Pause im Stadtpark und einer erfrischenden Kugel Eis auf dem Heimweg, kehrten alle wohlbehalten
in die Schule zurück.

 

 

 

 

 

 

 

Grundschulwettbewerb Fußball
  Dabei sein ist alles!

Am 5. Juni 2019 fand das Fußballturnier der Grundschulen – organisiert von Michael Neumann und seinem Team –
auf dem Sportgelände der Albert-Schweitzer-Schule statt. Unsere Team-Kapitäne der Klasse 3c Luis Obermayer
und Paul Höllering wussten ihre Mannschaft mit Anton Kerschbaum, Maxim Maul, Emilian Neziri, Alessandro Rufo,
Korbinian Hennig, Tim Eckl, Abdulkader Zherati und Dennis Berberich zu organisieren. Besonderes Lob verdienten
sich die Mädchen Franziska Wenzl und Sarah Ollig. In der Abwehr und im Tor verhinderten sie gezielt einige Treffer.
Trotz vollem Einsatz und Teamgeist konnten sich die Spielerinnen und Spieler nicht gegen die gegnerischen
Viertklässler durchsetzen.

 

 

 

 

 

 

Es ist soweit!
Ernteaktion an der Rehbühl-Grundschule
  Voller Spannung warten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2c und 3a der Rehbühl-Grundschule Weiden darauf,
ihr selbst angebautes Gemüse zu ernten. In Pflanzkisten und Tetra Paks stehen im Schulhof Radieschen, Salat und
Schnittlauch dafür bereit. Seit dem Anpflanzen unmittelbar nach den Osterferien hatten die Kinder die Pflege in Form
eines Gießdienstes oder einer „Schnecken- und Läusepolizei“ übernommen.

Die gemeinsame Ernte und anschließende Zubereitung zu einem leckeren Wrap sind Bestandteil des Projektes
„Wissen wie´s wächst und schmeckt“, das das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Weiden an
der Rehbühl-Grundschule durchführt. Ziel des Projektes ist, Kindern den Ursprung von Lebensmitteln näher zu bringen
und sie mit allen Sinnen an eine ausgewogene Ernährung heranzuführen. Initiiert wurde es vom Bayerischen Staats-
ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Das Konzept entwickelte das Kompetenzzentrum für Ernährung
(KErn) in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Gartenakademie an der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau.

Zuerst ziehen die Kinder die Radieschen heraus und ihre Freude angesichts der roten Knollen ist unübersehbar. Als nächstes
darf jedes Kind mit Schere oder kleinem Messer nacheinander Salat und Schnittlauch abschneiden bis die Pflanzkisten
abgeerntet sind. Im Klassenzimmer waschen und schneiden die Kinder in Teamarbeit das Gemüse und bereiten daraus
Wraps zu, die abschließend gemeinsam verkostet werden.

„Es machte den Kindern unheimlich viel Freude, das Wachsen mitzuerleben. Und durch das eigene Tun eigneten sie sich
ganz nebenbei Ernährungswissen und –praxis an“ so die Beobachtung der beiden Lehrkräfte Maria Baumgärtel und Julia
Trisl sowie der Schulleiterin Tanja Willax-Nickl. „Wenn unser Projekt diese nachhaltigen Impulse gibt, dann freut uns das sehr“,
 meint Maria Müller, die als Ansprechpartnerin das Projekt betreut. „Kinder erleben, dass es Zeit dauert und Aufwand erfordert
bis das Gemüse reif ist und gegessen werden kann und sie entwickeln dadurch eine höhere Wertschätzung für Lebensmittel“,
 ist sie überzeugt.

Ein rundum gelungenes Projekt auf dem Weg zu einer „gesunden Schule“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf die Plätze, fertig, NOFI!
  Pünktlich um 18.30 Uhr fiel der Startschuss für den NOFI-Lauf 2019. Sechs Lehrkräfte der Rehbühl-Grundschule und
Hausmeister Herr Strohmeier schnürten auch ihre Laufschule, um bei diesem sportlichen Event dabei zu sein. Für
dieses knapp 8 Kilometer lange Lauferlebnis hatte sich das Kollegium extra einheitliche blaue Shirts mit Schullogo
besorgt. Alle waren sich einig: der NOFI-Lauf hat uns bewegt und motiviert, auch weiterhin zu laufen. Herzlichen Dank
an Frau Trisl, die für die Organisation verantwortlich war.

 

 

 

 

 

 

Besuch in der Regionalbibliothek
  Am 28.5.2019 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b die Regionalbibliothek in Weiden.
Wir wurden sehr herzlich von Frau Neumann begrüßt. Anschließend führte sie uns in die Kinder- und Jugendbibliothek.
 
Um uns den Sinn einer Bibliothek zu verdeutlichen, las Sie uns zuerst das Bilderbuch „Gesucht! Henri der Bücherdieb“
von Emily MacKenzie vor. In der Geschichte geht es um den Hasen Henri, der Bücher über alles liebt. Um möglichst viel
Lesestoff zu haben, klaut er nachts Bücher von anderen Leuten und wird so zum gesuchten Bücherdieb. Als der Hase
von der Polizei und einem Jungen namens Arthur gestellt wird, weiht ihn dieser in die Welt der Bibliothek ein, wo sein
Hunger nach Büchern endlich gestillt wird.
 
Nach dem Vorlesen des Buches erhielten wir von Frau Neumann viele Informationen über die Funktion einer Bibliothek
(z. B. Suchen, Einräumen und Ausleihen von Büchern, Beantragung eines Ausweises). Danach durften wir uns selbst
etwas umsehen. Abschließend zeigte uns die Bibliothekarin noch die Funktionsweise des Ausleihgeräts.
Beim Rücknahmegerät durften wir hinter die Kulissen schauen und beobachten, wie unsere vorher ausgeliehenen und
jetzt zurückgebrachten Bücher von dem Gerät wieder in Kisten sortiert wurden, um sie später an ihren festen Platz in
der Regionalbibliothek zu räumen. Wegen des schlechten Wetters durften wir in einem Raum der Bibliothek Brotzeit
machen, bevor es wieder zurück zur Schule ging.

Wir bedanken uns recht herzlich für den sehr abwechslungsreichen und lehrreichen Vormittag bei Frau Neumann!
Vielen Dank auch an die beiden Mamas, die als weitere Begleitpersonen mit uns den Vormittag verbracht haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Muffinaktion wieder eine Augenweide
  Bei der 2. Muffinaktion am 27. Mai 2019 waren die Eltern der 3. und 4. Klasse die Bäckerinnen und Bäcker.
Herzlichen Dank an die zahlreichen Muffinspenden, die wieder toll anzusehen waren und vorzüglich schmeckten.
Innerhalb kurzer Zeit waren die süßen Kunstwerke für 1€ pro Stück durch die Elternbeiratsmitglieder verkauft.
Diese Aktion hat sich im Schulkalender der Rehbühlgrundschule schon fest etabliert und wird mit Sicherheit
fortgesetzt werden. DANKESCHÖN, lieber Elternbeirat, für Ihre Arbeit zum Wohle aller Schülerinnen und Schüler!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundschulwettbewerb Schwimmen 2019
  3. Platz für die Schwimmmannschaft

Zum Wettkampf in vier Disziplinen trat die Schwimmmannschaft der Rehbühlgrundschule mit Schwimmlehrerin
Maria Baumgärtel in der Thermenwelt an.

In der ersten Übung hatten die jungen Sportler in einer 25-Meter-Sprint-Staffel mit sechs Startern die Strecke in
Bauch- und Rückenlage zu absolvieren. Bei der zweiten Übung lag ein Wasserball in einem Ring auf dem
Schwimmbrett, der über die Strecke gehalten werden musste. Bei der Dribbelstaffel sollten die sechs Schwimmer
jeder Schule den Wasserball vor sich her treiben und beim Wechsel an den wartenden Schwimmer übergeben.
Kondition war beim abschließenden Mannschaftsschwimmen der sechs Teilnehmer gefordert. Gemeinsam
starteten sie und schwammen ihre Runden acht Minuten lang. Dann wurden die Runden gezählt.

Die Schwimmmannschaft der Rehbühlschule errang mit der Clausnitzerschule einen 3. Platz.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem sportlichen Erfolg!

 

 

 

 

 

 

Auf die Bremse, fertig, los!
  Am Mittwoch, 22. Mai 2019, erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b und 3c als Handelnde
wie auch als Zuschauer, dass die Geschwindigkeit oft falsch eingeschätzt und auch unterschätzt wird.
Bei dem von der gGKVS (gemeinnützige Gesellschaft für Kriminalprävention und Verkehrssicherheit)
und in Kooperation mit Pädagogen entwickelten Projekt "Auf die Bremse, fertig, los!" erlebten die Kinder
 verschiedene Geschwindigkeiten. Mit verschiedenen Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen in der
Turnhalle wurden auch die Gefahren, die Geschwindigkeit mit sich bringen kann, erprobt und reflektiert.

Anschließend ging es hinaus auf die Straße vor die Schule. Die Kinder bewerteten dort die Geschwindigkeiten
von Autofahrern. Ein bereitgestelltes Messfahrzeug zeigte den Kindern die ermittelten Geschwindigkeiten an.
Diese tadelten mit einer roten Karte Tempoüberschreitungen und lobten mit einer grünen Karte das korrekte
Verhalten von Autofahrern. Ein gelungener Beitrag zur Verkehrserziehung!

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsgang zur Feuerwache
  Einmal einen Feuerwehrhelm tragen, in einem Feuerwehrauto sitzen und Schläuche, Atemmasken und
Gerätschaften aus nächster Nähe begutachten. All das durften die Drittklässler der Rehbühlschule bei
Unterrichtsgängen zur Feuerwache im Rahmen des HSU-Unterrichts im Mai.

Informationen aus erster Hand gab es vom Feuerwehrmann Herrn Wager, der uns durch die Räume und
Hallen führte. Mit kleinen Anekdoten und anschaulichen Erklärungen fesselte er die Schüler (und Lehrkräfte).
Die Schüler zeigten sich interessiert und stellten immer wieder Fragen zum Gehörten.

Herr Wager gab den Schülern auch viele wichtige Informationen mit auf den Weg. Wie beispielsweise sieht
ein Feuerwehrmann aus, der mir im Brandfall zur Rettung kommt? Wie verhalte ich mich, wenn es brennt?
Was sind die fünf Ws bei einem Notruf? (Diese sind übrigens: Wer, Wo, Was, Wie, Warten.) Warum ist der
Rauch am gefährlichsten bei einem Brand? Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an die Feuerwehr Weiden,
Herrn Wager und die begleitenden Eltern.

 

 

 

 

 

 

Besuch der Weltwasserwoche
  Am Donnerstag, den 9. Mai machten sich die Klassen 4a und 4b auf zu den Wassertagen nach Neusath.
Im Freilandmuseum erfuhren wir an vier verschiedenen Stationen wichtiges über das Thema Wasser.
Unter dem Mikroskop sahen wir Kleinstlebewesen, die im Wasser leben.

Beim Bund Naturschutz "sammelten" wir Kröten und Frösche am Amphibienzaun auf und brachten sie in Sicherheit.
Die nächste Station brachte uns die Bodenschichten näher. Mit einem riesigen Hammer schlugen wir mühevoll
einen Erdentnahmestab in den Acker und entnahmen eine Bodenprobe.

Nach der Besichtigung eines sehr kleinen, alten Bauernhauses durften wir den täglichen Wasserbedarf wie früher
aus dem Brunnen hochpumpen und wegschleppen.
 
An der letzten Station berieselten wir verschiedene Bodenarten mit Wasser und konnten so selbst sehen, welche
Böden Wasser gut speichern können.

Ein sehr abwechslungs- und lehrreicher Vormittag ging schnell vorbei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Getüfftelt, geknobelt, gelöst – Känguru-Wettbewerb
  Einige Schüler der Klassen 3 und 4 nahmen am bundesweiten Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil.
Dabei mussten sie Aufgaben auf drei Niveaustufen lösen. Bei der Preisverleihung durch Rektorin Tanja
Willax-Nickl bekam jedes Kind eine Urkunde, ein Aufgabenheft und ein Knobelspiel. Die Rangbesten waren
Hannah Schärl und Katharina Woppmann. Elina Fehr schaffte den weitesten „Kängurusprung“ – die größte
Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten und durfte das Känguru-T-Shirt in Empfang nehmen.
Drittplatzierter war Felix Raab. Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger!

 

 

 

 

 

 

 

 

Start von „Wissen wie‘s wächst und schmeckt“ an der Rehbühlschule Weiden
  Mit Pflanzkisten erleben Schulkinder, wie Lebensmittel angebaut werden

Weiden. Kindern wieder stärker die Herkunft von Lebensmitteln nahezubringen, ist das Ziel von „Wissen, wie`s wächst und schmeckt“,
einem Angebot des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weiden für Grundschüler. Unter Verwendung von Pflanzkisten
und leeren Tetrapacks bauen die Kinder der Klassen 2c und 3a Gemüse, Salat und Kräuter an.
Initiiert hat das Projekt das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Das Konzept entwickelte
das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Gartenakademie an der Bayerischen
Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau.
„Unser Ansatz in der Ernährungsbildung ist es, Kinder über das eigene Tun und mit allen Sinnen an eine ausgewogene Ernährung heranzuführen“,
sagt Maria Müller, Diplom-Oecotrophologin am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weiden, die das Projekt betreut.
„Sie erfahren, dass es Zeit braucht und Aufwand erfordert, damit Pflanzen wachsen und gedeihen. Dahinter steht auch die Absicht, dass
Kinder eine größere Wertschätzung für Lebensmittel entwickeln.“, so Müller.
Start ist direkt nach den Osterferien am 29. April mit dem Aussäen und Anpflanzen in der Rehbühlschule Weiden unter Anleitung von
Gärtnermeister Andreas Gloßner
. Während der Wachstumsphase ist Sorgfalt und Zuverlässigkeit gefragt: Die Kinder kümmern sich
zusammen mit den Klassenlehrerinnen Maria Baumgärtel und Julia Trisl selber um „ihre“ Pflanzen. Kurz vor den Pfingstferien ernten
sie und bereiten daraus einen leckeren Wrap zu. Damit wird der Kreis vom Anpflanzen über Wachsen und Ernte bis hin zur Zubereitung
des Gemüses geschlossen und vermittelt „wie`s wächst und schmeckt“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andacht in der Fastenzeit – Aktion Sorgenkreuz
  Am letzten Schultag vor den Osterferien stimmten sich die Schüler der Rehbühl-Grundschule im Rahmen einer Andacht
auf die Osterzeit ein. Im Mittelpunkt stand ein leeres Kreuz auf einem großen violetten Tuch.

Die Schüler machten sich vorher Gedanken, was ihnen Ängste bereitet. Jede Klasse trug ihre Sorge in Bild und Text vor
und legte das Plakat am „Sorgenkreuz“ ab.

Frau Dobmann und Frau Fijalkowski wählten als Bibelstelle die „Werke der Barmherzigkeit“ aus. Mathilda Dütsch,
Sophie Fritz und Juliane Wölfel umrahmten die Feier mit ihren Flöten musikalisch. Gemeinsam wurde das „Vater unser“ gebetet.
„Herr wir brauchen Mut für unsere Zukunft. Wir brauchen den Glauben, dass sich Einiges zum Besseren wandelt“ formulierten die
Schüler mit eigenen Worten. Nach dem Segen durch Herrn Pfarrer Brolich und dem Schlusslied schloss sich das „Gesunde Frühstück“
in allen Klassen an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesundes Frühstück – Osterbuffet in der Klasse 1b
  Am 12. April 2019, dem letzten Schultag vor den Osterferien, stand wieder „Gesundes Frühstück“ auf dem Stundenplan.
Zum ersten Mal wurde dabei in der Klasse 1b hierzu ein Buffet organisiert. Mamas und Papas ließen dabei ihrer Kreativität
freien Lauf und zauberten tolle appetitliche Leckereien für unser Buffet. Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung!
Beim Aufbau des Buffets entdeckten wir zur großen Überraschung aller, dass der Osterhase im Nebenraum für die Klasse
ein Nest versteckt hatte. Mit großer Begeisterung fand auch dieses einen Platz am Buffet und wir ließen uns die
Osterüberraschung schmecken. Welch toller Start in die Osterferien!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Handball macht Schule

  Am 09.04.2019 nahm die Rehbühl-Grundschule mit einer Mannschaft von neun Schülerinnen und Schülern am
Handball GS-Wettbewerb in Weiherhammer teil. Wir bedanken uns für die Organisation und die angenehme
Atmosphäre. Gerne sind wir im kommenden Schuljahr wieder dabei.
Herzlichen Glückwunsch unserer Mannschaft zum 3. Platz.

 

 

 

 

 

 

 

Jugendbuchautor Dr. Christian Tielmann
  Der Kölner Dr. Christian Tielmann schreibt mit Begeisterung, viel Humor und pfiffigen Ideen Kindbücher.
An der Rehbühlschule las er die neuen witzigen Abenteuer der „Kakerlakenbande“ und lud zu einem
kribbeligen Lesevergnügen ein. Wie ein Autor auf solche Ideen kommt und wie er arbeitet, das konnten
die Kinder in einer anschließenden Fragerunde erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dunkellesung
  Als besonderes Highlight fand die Abschlussveranstaltung des diesjährigen Leseprojektes 2019 im Kinosaal statt.
Der Jugendbuchautor Frank Maria Reifenberg lud mit seinem blinden Kollegen Heiko Kunert zu einer „Dunkellesung“ – Lesen mit allen Sinnen ein.
Die Buchvorlage war seine Reihe „House of Ghosts“.
Die eifrigsten Leser der 3. und 4. Jahrgangsstufen waren zu dieser besonderen Veranstaltung eingeladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch im Kino
  Anlässlich der Schulkinowochen in Bayern besuchten am 01.04.2019 die 1. Klassen das Neue Welt Kino in Weiden,
um sich den Film „Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch“ anzusehen. In dem sehr lehrreichen Film ging es um Folgendes:

„Die Grundschülerin Sita lebt mit ihrer Mutter, einer viel beschäftigten Tierärztin, in einem beschaulichen, niederländischen
Dorf ganz in der Nähe einer Gracht. Am liebsten beobachtet sie Frösche. Deshalb hat sie sich in der Schule auch für ein
Referat über Frösche gemeldet. Doch darauf reagiert ihr Lehrer, Herr Franz, der bei den Kindern sehr beliebt ist, ziemlich
sonderbar. Er wird ganz grün im Gesicht und muss schnell aus dem Klassenzimmer laufen. Nach einiger Zeit vertraut sich
der Lehrer seiner Schülerin Sita an und gesteht ihr, dass er sich gelegentlich in einen Frosch verwandelt und nur dann wieder
zu einem Mensch werden kann, wenn er eine dicke Fliege frisst. Bald weiß die ganze Klasse davon. Immer wenn das Wort
„Frosch“ auftaucht, verwandelt sich der Lehrer Franz und so kommt es in der Schule während des Unterrichts immer wieder
zu kuriosen Situationen, die dem neuen Direktor Herrn Storch so gar nicht gefallen. Gemeinsam gelingt es jedoch den Kindern,
ihren geliebten Lehrer Franz zu beschützen und vor dem Rausschmiss zu bewahren.“

(Quelle: https://www.schulkinowoche.bayern.de/filmpool/filme-nach-klassen/klasse-1/hilfe-unser-lehrer-ist-ein-frosch/)

Der Film gefiel uns sehr gut, da er lustig und spannend war. Nichtsdestotrotz lehrte er uns, dass wir das Anderssein eines
jeden annehmen sollten, da es eine Bereicherung für alle darstellt. Außerdem lernten wir vieles über den Lebensraum von
Fröschen und Störchen.
 

 

 

 

 

 

 

Autor hautnah erlebt
  Schullesung mit Christian Seltmann

Im Rahmen der Weidener Literaturtage 2019 kam der bekannte Kinderbuchautor Christian Seltmann
zu einer Schullesung an die Rehbühlschule.
Der Coburger Autor begeisterte mit einer Mitmachlesung die Grundschüler. Der Medienraum wurde
zum Tonstudio umfunktioniert. Mit dem Equipment Körper, Stimme, Gitarre, Smartphone und seinem
Buch von Kommisssar Ping produzierte Christian Seltmann zusammen mit den Schülern ein Hörspiel
im mp3-Format. Nach der Lesung war der Lesehunger geweckt und viele Schüler kauften ein
handsigniertes Buch des Autors als bleibende Erinnerung für diesen kurzweiligen Leseunterricht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regibert braucht Hilfe
  Im Zeitraum vom 25.02.2019 bis 01.04.2019 fand das Literaturprojekt „SOS! Rettet Regibert!“ statt.
Im Rahmen der Weidener Literaturtage führt die Regionalbibliothek in Weiden alle zwei Jahre ein
spezielles Angebot für Kinder durch. In diesem Jahr war die Leseraupe Regiert auf den Turm der
Michaels Kirche gekrochen und traute sich nicht mehr herunter. Aufgabe der Kinder war es, Regibert
mit einem Bücherstapel wieder herunter zu helfen. Dieser sollte mindestens 6000 gelesene Bücher
umfassen. Die Schüler und Schülerinnen der Rehbühl-Grundschule halfen eifrig mit. Insgesamt lasen
die Kinder unserer Schule 804 Bücher. Unterstützt wurde dies durch Lesespaziergänge (2c,1c),
Bücherkisten, Buchvorstellungen usw.
Für jedes gelesene Buch wurde ein bunter Papierstreifen gestaltet. So konnte die Leseleistung für
die Kinder täglich in der Aula nachvollzogen werden. Herzlichen Dank an Frau Baumgärtel, die für
die Umsetzung des Leseprojektes an der Schule verantwortlich war.

 

 

 

 

 

 

 

„Klasse 2000“ – Wir sind nun auch dabei!
 

Auch dieses Schuljahr beteiligen sich die 1. Klassen an dem Projekt „Klasse 2000“, einem Unterrichtsprogramm
zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Kinder sollen gesund aufwachsen
und sich zu Persönlichkeiten entwickeln, die ihr Leben aktiv gestalten und sich vor Gefahren wie Sucht und Gewalt
schützen können. Die Symbolfigur KLARO wird die Klasse während der gesamten Grundschulzeit begleiten.
Das Projekt wird von Paten finanziert. Die Finanzierung der ersten Klassen übernahm wieder die AOK –
Gesundheitskasse. Lehrkräfte werden bei der Durchführung durch sogenannte Gesundheitsförderer unterstützt.

Während dieser Zeit stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Gesund essen & trinken
  • Bewegen & entspannen
  • Sich selbst mögen & Freunde haben
  • Probleme & Konflikte lösen
  • Kritisch denken & Nein sagen

Am 14.3.2019 kam Frau Prösl, unsere Gesundheitsförderin, in alle 1. Klassen. Zuerst stellte sie uns KLARO, das
Maskottchen vor. Mit ihm würden wir Strategien erforschen, was wir selbst tun können, damit es uns gut geht.
Das Thema der heutigen Stunde war „Weg der Luft“. Damit uns die Atmung bewusster wurde, starteten wir mit
einigen Bewegungsübungen, so dass wir ziemlich schnell aus der Puste kamen. Danach wurde anhand eines
Plakats der Weg der Luft, angefangen beim Einatmen über Nase oder Mund, über Luftröhre zu den zwei
Lungenflügeln erläutert. Frau Prösl erklärte uns dabei auch, dass wir bei Ruhepausen weniger Atem brauchen
als bei körperlicher Aktivität. Wichtig bei der Atmung ist der Sauerstoff, der in der Luft ist. Da die Luft nicht sichtbar
ist, bekam jedes Kind einen „KLARO-Atem-Trainer“. Damit wurde die „unsichtbare Luft“ anschaulicher. In der
darauffolgenden Stunde wurde das Erlernte mit den Klassenlehrerinnen wiederholt und in einem Arbeitsheft
festgehalten. Außerdem durfte jedes Kind einen KLARO oder eine KLARA basteln.
Ein toller Start in das Projekt „Klasse 2000“!

 

 

 

 

 

 

Anspannung und Entspannung
  Mit unserer Gesundheitsförderin Frau Prösl machten die Kinder der 2. Klassen am Montag , den 11.03.2019 Experimente zum Thema

Anspannung und Entspannung.

Ausgehend von einem Buchexperiment – die Kinder stellen sich mit einem horizontal nach vorne ausgestrecktem Arm auf und halten
zwei dünne Schulbücher – wird schnell deutlich, dass die Kraft nach einer gewissen Zeit nachlässt und die Muskeln zu zittern beginnen.
Dann müssen sie wieder locker lassen und entspannen.

Was für die Muskeln gilt, gilt natürlich auch für den Kopf – wir können uns lange konzentrieren und anstrengen, aber auch unser Kopf
braucht nach einer Zeit der Anspannung wieder eine Entspannung.

Anhand KLAROS Wohlfühlwaage demonstrierte Frau Prösl, wie man überprüfen kann, ob Anspannung und Entspannung im Gleichgewicht sind.

Die rechte Waagschale steht für alles Anstrengende (z.B. Hausaufgaben machen, Zimmer aufräumen, anstrengender Sport, Streit mit
Geschwistern/Freunden)
 
und die linke für alles Entspannende (z.B. Yoga, ein Buch lesen, Fernsehschauen, spielen, Reiten).

Damit wird den Kindern verdeutlich, dass zu viel Anstrengung KLARO und uns aus dem Gleichgewicht und die Waage in eine deutliche
Schieflage bringt. Man wird ganz müde, zappelig, unruhig und gereizt.

Jetzt brauchen KLARO und unser Körper eine Pause zur Entspannung. Erst wenn wir gleich viel Anstrengung und Entspannung an einem
Tag haben, sind wir wieder im Gleichgewicht. Dabei kamen von den Kindern viele Entspannungs-ideen. Macht KLARO mehr
Entspannendes als Anstrengendes, kann die Wohlfühlwaage auch in eine andere Richtung kippen, nämlich Langeweile erzeugen.

Anschließend konnten die Kinder bei musikalischer Untermalung Entspannungs-ideen mit der KLARO-Kugel ausprobieren.
Von „Fest in einer Hand knautschen“ über „Selbstmassage an Armen und Beinen“ bis „Partnermassage auf dem Rücken“ war alles dabei,
was für Entspannung sorgt. Die KLARO-Kugel durften die Kinder behalten, denn damit können sie auch ihren Eltern eine entspannende
Rückenmassage schenken.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesundes Frühstück – ein Gemeinschaftserlebnis
  Wie immer am letzten Schultag vor den Ferien gab es ein gesundes Frühstück.
Diesmal natürlich ganz unter dem Motto Fasching. Völlig selbstständig haben die Schülerinnen und Schüler
der 4b die Planung und Ausführung in die Hand genommen. Es bildeten sich Gruppen, die nach Absprache
verschiedene Nahrungsmittel mitbrachten. Viel Wert wurde auch auf die Faschingsdekoration gelegt,
wie etwa Faschingsservietten, Luftschlangen, lustige Hüte und Frühlingsblumen. Eifrig wurden die Tische hergerichtet
und anschließend gemeinsam gegessen. Dabei haben sich die Schüler wirklich sehr daran gehalten Gesundes
mitzubringen. Als Nachspeise war dann allerdings schon auch etwas Süßes erlaubt, z.B. Faschingskrapfen.
Das war ein schönes Gemeinschaftserlebnis und vor den Osterferien findee das nächste gesunde Frühstück statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind ein Team! – Projekt Klasse 2000 in den dritten Klassen
  Unsere Gesundheitsförderin Frau Prösl besuchte am Mittwoch, den 27.02.2019, im Rahmen des Projekts Klasse 2000
die Schülerinnen und Schüler der dritten Jahrgangsstufe. Durch verschiedene Kooperationsspiele und -übungen vermittelte
sie den Kindern anschaulich die Vorteile einer funktionierenden Klassengemeinschaft und förderte so das Wir-Gefühl und
die Teamfähigkeit der Kinder. In den Übungen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler kooperativ zusammen und übernahmen
Verantwortung für die Gemeinschaft. Neben verschiedenen Regeln für ein harmonisches Miteinander, wie sich miteinander
abzusprechen und auch anderen zuzuhören, erkannten die Schülerinnen und Schüler, dass in der Gemeinschaft jedes Kind
wichtig und wertvoll ist. Am Ende war allen Kindern klar: „Nur gemeinsam sind wir stark!“

 

 

 

 

 

 

Gesundheitsprojekt Skilanglauf
  Im Februar und März fand für alle 3. und 4. Klassen der Rehbühl-Grundschule auf der Silberhütte ein zweitägiger Langlaufskikurs statt.
Viele Drittklässler standen zum ersten Mal auf Langlaufskiern. Am ersten Kurstag tasteten sich die Schülerinnen und Schüler an die
neue Wintersportart heran. Die erfahrenen Trainer übten in Kleingruppen zunächst das Gleiten. Auch der Stockeinsatz, das Hinfallen
und wieder Aufstehen sowie das Bremsen wurden ausprobiert. Anschließend wurde die erste Runde auf der Loipe gedreht.
Unter Begleitung der Kursleiter, Lehrkräfte und Elternhelfer schafften alle Schüler die erste Runde.

Am zweiten Tag starteten die Schüler nach einer kurzen Einweisung direkt in den Rundkurs. Für die Viertklässler war es der zweite Kurs.
Sie konnten ihr Können auffrischen und ebenfalls in kleinen Gruppen bereits die längere Loipe befahren.

Vielen Dank an alle, die diese Tage möglich gemacht haben! Besonderer Dank ergeht an den Hauptorganisator, unseren ehemaligen
Sportlehrer, Herrn Werner, an den Förderverein und die BARMER, die jeweils die Buskosten und die Ausleihe großzügig finanziell unterstützten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesespaziergang im Rahmen der Weidener Literaturtage
  Die Regionalbibliothek bietet begleitend zu den diesjährigen Literaturtagen wieder ein spezielles Programm zur Leseförderung an.
Dieses Mal heißt es „Regibert braucht Hilfe!“

So gestaltete Frau Fischer von der Regionalbibliothek für die Kinder der Klasse 2c einen gemeinsamen Lesespaziergang durch
die Räume der Bücherei. Als Grundlage diente das Buch „Das geheimnisvolle Testament“ aus der Kinderbuchreihe „Ein Fall für 3“.
Dabei las Frau Fischer an unterschiedlichen Stationen der Bibliothek vor und die Schülerinnen und Schüler lösten Aufgaben zu
den Rätseln in der Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

"Musik bewegt"
  Rhythmus, Noten, Klang – Musik spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle. Die Lieder, die wir in der Schule,
in unserer Freizeit oder zu bestimmten Festen und Ereignissen singen. Die Musik, die wir mit dem Smartphone,
Laptop oder der Stereoanlage abspielen. Musikstücke, die wir mit Filmen oder Serien verbinden.
Es gibt Lieder oder Melodien, die zu unserer Stimmung passen oder sie beeinflussen, und Bands oder Künstler,
mit denen wir uns in bestimmten Lebensphasen besonders identifizieren.

„Musik bewegt“ lautete deshalb auch das Motto des aktuellen 49. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“
der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die Schüler der Rehbühlschule beteiligten sich auch heuer wieder an diesem Malwettbewerb.

Frau Ermer und Herr Hösl nahmen die Preisverleihung im Lehrerzimmer vor.
Zwölf junge Künstler aus den Klassen 1-4 erhielten Sachpreise, alle anderen Schüler wurden mit Trostpreisen belohnt.
Die Kunstwerke sind in der Schule zu bestaunen.

 

 

 

 

 

 

Zauberclown Fabellini statt Unterricht
  Was in der Schule manchmal mühsam gelingt schaffte Zauberclown Fabellini – alias Franz Probst aus – im Handumdrehen.
Innerhalb kürzester Zeit brachte er die Schüler der Rehbühlschule und die Vorschulkinder des Kindergartens Tohuwabohu
in Hochstimmung. Mit Tricks, Wortspielen und Späßen am laufenden Band schenkte er den Kindern statt des Unterrichts
eine unterhaltsame Stunde. Einige Schüler durften als „Zauberlehrlinge“ nach vorne kommen und dem Meister assistieren.
Große Neugier machte sich breit, als er sein Zauberwasser zeigte. Eigentlich war die Wasserkanne leer, aber dann war
doch noch ein kleiner Rest darin. Den ergoss er über den Köpfen der Schüler und Lehrer, was natürlich zu großem Geschrei führte.
Das Zauberwasser im Zauberkrug wollte einfach nicht versiegen.
 
Er verblüffte die jungen Zuschauer mit urplötzlich die Farbe wechselnden Seidentüchern und mit einer ganzen Serie von
Schwammbällen unterschiedlicher Größe, die er auf unerklärliche Weise nacheinander aus seinem Mund holte.
Da wurden Schwarz-Weiß-Zeichnungen auf einmal farbig.

Hellauf begeistert waren die Schüler von der Bauchredner-Handpuppe Oskar.
Sie war so herzerfrischend vorlaut und frech, dass sie sofort in allen Kindern Verbündete hatte.

Fabellini sorgte für leuchtende Kinderaugen, die ihn mit der wertvollsten Währung der Welt, dem Kinderlachen, belohnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lehrerin aus Passion
  Seit 40 Jahren an der Rehbühlgrundschule

„Sie war eine einfühlsame und beliebte Lehrerin, die zu ihren Schülerinnen und Schülern stets ein besonderes, herzliches Verhältnis hatte“.
Diese kurze Beschreibung galt der Förderlehrerin Ingrid Vogl, die 40 Jahre an der Bildungseinrichtung im Stadtteil „Rehbühl“
Generationen von Schülerinnen und Schülern unterrichtete. Die Rehbühlgrundschule verabschiedete Frau Vogl mit einem kleinen Festakt
in den Ruhestand. Rektorin Tanja Willax-Nickl nannte Vogl ein pädagogisches Urgestein, das zum lebenden Inventar der Schule gehört
und eigentlich aus dem Lehrerkollegium nicht wegzudenken ist. „Sie haben das Schulleben in den vier Jahrzehnten entscheidend
mitgestaltet und sie waren Pädagogin aus Passion“. Willax-Nickl erinnerte nach diesem sehr emotionalen Teil, der vom Lehrerkollegium
musikalisch umrahmt wurde, an den beruflichen Werdegang der begeisternden, mütterlichen aber konsequenten Lehrerin.
Ein gemütliches Beisammensein rundete die Feierstunde ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Spaß und cleveren Tricks zum Supergedächtnis
  Lernen soll und kann Spaß machen. Ein Wunschdenken? Nein!
Wie dies in die Realität umgesetzt werden kann zeigte Franz Probst vor etwa 160 Eltern,
Lehrern und Schülern humorvoll in seinem Vortrag „Lernen – Gewusst wie?

Bereits am Vormittag nahmen die Schüler der 2.-4. Klassen an seinem Workshop teil, bei dem Probst ihnen erklärte,
wie sie ihren Computer im Kopf aktivieren, um schneller und effektiver lernen zu können. „In Verbindung mit einem
Bild oder einer Geschichte kann sich das Gehirn Informationen leichter merken“, betonte der Pädagogik-Entertainer.

Probst, der auch als „Zauberclown Fabellini“ unterwegs ist, streute bei seinem kurzweiligen Vortrag immer wieder
kleine Zauberstücke zur Freude aller ein. „Ich hoffe, ich kann heute hier in Weiden den Gehirn – Turbo der Anwesenden zünden“
meinte er einleitend. Als ideale Übung nannte er dabei das Jonglieren, da beide Gehirnhälften aktiviert werden. Die Basis sei
aber eine vernünftige Ernährung und entsprechende Bewegung. „Wenn diese nicht passen, können Sie Nachhilfe nehmen,
bis der Nachhilfelehrer sich einen Porsche kaufen kann“. Feste Hausaufgabenzeiten wirken erleichternd – für Kind und Eltern.
Die Lernpausen sollten die Kinder aber nicht mit Videospielen oder am Smartphone, das zur regelrechten „Epidemie“ geworden
sei, vergeuden, da diese die „Lernspuren im Gehirn“ sofort wieder verwischen. Der Bildschirm sei der größte „Konzentrationskiller“.

Es gebe ein rezeptfreies, geniales Medikament, das einmalig im Universum sei. Es hat acht Buchstaben und heißt: „BEWEGUNG“.
So wie der Handyakku aufgeladen werden muss, müsse man auch das leere Gehirn aufladen. „Dies passiert nur durch frische Luft
und Bewegung“. Probst forderte die Eltern auf, ihre Kinder zu Fuß gehen oder zur Schule radeln zu lassen. Beim Musizieren werden
die beiden Gehirnhälften zeitgleich genutzt – damit erzielen die Kinder bessere Lern-Resultate.

Der Redner behauptete, dass es hinsichtlich der Ernährung nie so schwierig war wie heute. Auch der Flüssigkeitszufuhr komme mit
zuckerfreien Getränken eine hohe Bedeutung zu. Kinder wollen auch gelobt werden. Die größte Motivation sei das Erfolgserlebnis,
etwas verstanden zu haben. Probst warnte vor überzogenen materiellen Belohnungen für gute Noten. Probst riet zu Hausaufgaben-
und Arbeitsgemeinschaften. Durch die Gruppendynamik werden Kinder angespornt. Der Königsweg für ein Supergedächtnis sei es,
das Erlernte sofort ins Langzeitgedächtnis zu transportieren. Bei einigen Übungen mit der Geschichtentechnik erfuhren die interessierten
Besucher, dass bei der Nutzung beider Gehirnhälften die Merkfähigkeit am besten ist. Vernetztes Wissen mit verschiedenen Eselsbrücken
bewies der Lehrer schließlich, als er beispielsweise die Farben der fünf olympischen Ringe ins Langzeitgedächtnis der Zuhörer beförderte.
Dass man „Vase“ deshalb mit „V“ schreibt, weil man in die Form des Buchstabens jederzeit Blumen stellen könne, leuchtete schnell ein.
Auch bei der „Loci-Technik“, bei der man Begriffe und Namen gewissen Gegenständen im Raum zuordnet, beteiligten sich die Zuhörer aktiv.

Für die Pause hatte der Elternbeirat Snacks vorbereitet und der Förderverein unterstützte den Vortragsabend finanziell.

 

 

 

 

 

 

„Seilspringen macht Schule“
  Laufen, Springen Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht,
gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren,
hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ initiiert. Denn wer bereits von Kind an
einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gesunde Ernährung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen
 zu erkranken. Das Seilspringen fördert die Verbesserung der motorischen Grundfähigkeiten wie Ausdauer und
Koordination. Durch die Teamarbeit wird die Integration körperlich, aber auch sozial schwächerer Kinder vorangetrieben.
Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung.
Trainerin Frau Schrenk führte das Projekt mit der Sportlehrerin Frau Kraus in der Klasse 3b der Rehbühl-Grundschule durch.
Mit dem zweistündigen Basis-Kurs wurde den Schülern die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ –
vermittelt und Sprungvariationen geschult. Die Zuschauer, Schüler der Klasse 2b und Eltern, waren von der abschließenden
Aufführung begeistert und übten sich ebenso motiviert im Seilspringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch des Blinden- und Sehbehindertenverbandes
  Was, wenn das Sehen nicht mehr so funktioniert, wie es soll?
Die Schüler der dritten Klassen hatten zunächst das Thema Auge im Heimat- und Sachkundeunterricht behandelt.
Im Anschluss daran kam der Blinden- und Sehbehindertenverband mit Bettina Pichlmeier und ihrer Begleitung
Karin Bartmann für einen interaktiven Vortrag an die Rehbühlschule. Bettina Pichlmeier stellte verschiedenste
Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte vor. Einiges davon durften die Schüler auch ausprobieren.
Wie ist es eigentlich, blind zu sein oder wenig zu sehen? Das konnten sie zunächst mit verschiedenen Brillen erfahren.
Was heißt das jeweils für den Alltag? Verschiedenste Hilfsmittel wurden vorgestellt und getestet. Ein Farberkennungsgerät
hilft beispielsweise beim Anziehen, eine sprechende Uhr zum Ablesen der Zeit, ein Piepser beim Erkennen von Licht und
Dunkelheit. Interessiert und ohne große Berührungsängste stellten die Schüler Fragen zum Blindenlangstock, zum Blindenhund,
oder auch ganz persönliche Fragen zum Leben und Alltag. Dabei brachten sie ihr bereits erworbenes Vorwissen zum Thema ein.
Ganz praktische Tipps wurden den Schülern auch mit auf den Weg gegeben. So zeigte Frau Pichlmeier beispielsweise, wie man
jemanden, der wenig oder nichts mehr sieht, gut führen kann oder welche Verhaltensweisen im Umgang wichtig sind.
Sie stellte am Ende klar: Wenn ihr mich mal wieder trefft, dann winkt mir natürlich nicht zu, sondern sagt:
„Hallo, Sie waren doch damals bei uns...".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seht die gute Zeit ist nah
  Mit dieser freudigen Gewissheit fanden sich die Kinder der Rehbühlschule kurz vor Weihnachten in der Turnhalle ein,
wo sie von Frau Willax-Nickl begrüßt wurden. Einige Mädchen und Buben aus den 2. Jahrgangsstufen hatten Texte
und Lieder einstudiert, mit denen sie auf das bevorstehende Ereignis von Weihnachten einstimmen wollten.
Gemeinsam sangen die Kinder das Lied "Wir sagen euch an, den lieben Advent", festlich begleitet von Flöten-,
Zither- und Klavierklängen.
Mit einem alternativen Krippenspiel machten sie auf Bedenkliches unserer Zeit aufmerksam.
Soll das Jesuskind in eine Welt geboren werden, in der die Tage manchmal nur noch abgewickelt werden,
die Umwelt kaputt ist und sich Sinnlosigkeit und Zeitnot immer weiter ausbreiten? Die frohe Botschaft von der Geburt Jesu,
die Hoffnung für unsere Welt, wurde in Wort und Bild noch einmal von den Kindern eindrucksvoll vorgetragen.
Wir brauchen dieses Kind. Die Zusage seines Kommens gab uns der Engel mit der frohen Botschaft: "Fürchtet euch nicht!
Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird: Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist
Christus, der Herr, in der Stadt Davids."
Begeistert sangen die Kinder das Lied "Weihnacht ist auch für mich". Die Freude teilen, sie weitergeben, findet ihren
Ausdruck im Schenken. So war es nur selbstverständlich, dass Frau Willax-Nickl es sich nicht nehmen ließ, die Kinder mit
einem Geschenk zu entlassen und überraschte sie mit dem Gedicht:

Ich habe ein Geschenk für Dich

Du kannst es nicht kaufen
und doch hat es Wert
und mit ein paar Worten ist’s rasch erklärt
was ich versuche dir zu geben
sollt’ jeder haben in seinem Leben

Ich schenke dir Liebe das ganze Jahr
Ich höre dir zu – bin für dich da

Ich schaue dich an, bin mit dir eins
und wenn du lächelst ist’s als wäre es mein’s

Ich weine mit dir und gebe dir Hoffnung
und wenn du mich brauchst bin ich für dich da
Tag ein Tag aus - das ganze Jahr

das ist mein Geschenk an Dich.

                                                       Sylvia Seidl

Bevor die Kinder wieder in ihre Klassen zurück gingen, dankten sie allen, die zu dieser Feier beigetragen haben,
mit reichlich Applaus. Vor allem die Akteure der zweiten Klassen wurden damit reichlich für ihre Mühe belohnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sankt Martin und Sankt Luzia in der Kinderklinik
  Wir, die Klassen 4a und 4b, mit unserer Religionslehrerin Anneliese Schön, besuchten die kleinen Patientinnen
und Patienten in der Weidener Kinderklinik, spielten die Geschichte vom heiligen Martin und dem Bettler,
erzählten noch andere Geschichten von diesem Heiligen, und sangen Martinslieder. Anschließend zogen wir
mit unseren Martinslaternen singend durch das Haus, und verteilten Martinshörnchen an alle Kinder, die nicht
aufstehen durften. Nachher gab es auch für uns Hörnchen und Kinderpunsch.

Am Sankt Luziatag waren wir wieder in der Kinderklinik. Katharina war als Lucia verkleidet.
Überall stellten wir Lichter auf. Wir erzählten von der Heiligen, die vor langer Zeit Licht in die Herzen der
Menschen gebracht hat. Dann tanzten wir einen Lichterreigen und sangen Luzia- und Weihnachtslieder.
Nachher bekamen wir Plätzchen und Kinderpunsch.

Beide Heiligen brachten Licht in die Herzen ihrer Mitmenschen. Auch wir können Licht für andere sein.
Die Geschichte: „ Die Halle der Welt mit Licht füllen“ regte uns an Lichterhäuser zu basteln, die wir in der Aula
unserer Schule ausstellten.

 

 

 

 

 

 

 

Vorlesen macht Spaß
  Am Dienstag, den 18.12.2018 waren die Vorschulkinder des Kindergartens Tohuwabohu gemeinsam
mit ihren Erzieherinnen zu Gast bei der Klasse 2c. Die Schüler und Schülerinnen lasen ihren Besuchern
aus dem Bilderbuch „O du fröhliche, lieber Mumpf“ von Annette Herzog und Stefanie Dahle vor.
Im Anschluss fand eine gemeinschaftliche Bastelaktion statt. Dabei wurden Papierkugeln mit Motiven
des Buches gestaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Licht ins Dunkel bringen
  Seit vielen Jahren packen Tausende Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler, und viele
andere Menschen in der Vorweihnachtszeit Hilfspakete für notleidende Menschen in Südosteuropa.
Jahr für Jahr setzen sie damit ein Zeichen der Nächstenliebe und der Hoffnung.
 
Auch die Rehbühl-Grundschule beteiligte sich an dieser Aktion. Für viele Menschen sind die Pakete ein
kostbares Zeichen der Hoffnung – ein Zeichen, dass sie nicht vergessen sind in ihrer Not.

So konnten die Klassensprecher voll Freude 22 Päckchen an die Verantwortlichen übergeben.

Jedes der Weihnachtstrucker-Päckchen enthält Lebensmittel und Hygieneartikel von einer
sorgfältig zusammengestellten Packliste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lichterhäuser
  Im Fach Religion etwas bauen und konstruieren? Das gefiel den katholischen Kindern der Klasse 4a natürlich besonders.
Mit Feuereifer machten sie sich an die von ihrer Religionslehrerin Frau Schön gestellte Aufgabe.
Es entstanden kreative Lichterhäuser, die auch beleuchtet werden können und somit Licht in die Dunkelheit bringen.
Die Kunstwerke können in der Adventszeit in der Aula bestaunt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Juniorhelferkurs in der Klasse 4a

 

Frau Hammer vom Roten Kreuz und zugleich 2. Elternbeiratsvorsitzende besuchte am Donnerstag,
den 13.12.2018, unsere Klasse 4a, um uns für Unfallsituationen vorzubereiten.
Sie erläuterte zuerst, wie es zu Verletzungen kommen kann, welche Arten von  Verletzungen es gibt
und wie wir sie behandeln sollen. Außerdem lernten wir, wie wir einen Notruf absetzen müssen.
 

Anschließend fand der praktische Teil statt. Wir übten mit großer Begeisterung Kopf- und Pflasterverbände.
Der 2. Teil des Kurses findet am Ende des Schuljahres statt. Dann werden wir immer wissen, was in Notfällen zu tun ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bischof Nikolaus zu Besuch
 

Mit großen Augen und klopfenden Herzen empfingen die Kinder der ersten Klasse am 6. Dezember den Nikolaus.
Mit einem Nikolauslied hießen die Schüler ihn herzlich willkommen. Nun erzählte der Nikolaus über den heiligen Mann
und erklärte den Kindern, warum er Mitra, Stab und einen Mantel trägt. Die Kinder wussten bereits aus der Legende,
dass er als Bischof von Myra ein großer Wohltäter und Helfer für arme Menschen in Not war.

Dann schlug der Heilige Nikolaus sein goldenes Buch auf.

Viel Lob, aber auch Tadel gab es zu verkünden. So manchem Kind nahm er das Versprechen ab,
im Unterricht aufmerksamer zu sein, fleißiger mitzuarbeiten und die Aufgaben ordentlicher zu machen.

Groß war die Freude, als der Nikolaus an alle ein Säckchen mit süßen Sachen verteilte.
Die Schüler bedankten sich für das Geschenk und verabschiedeten den Heiligen Mann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Besinnlich in den Advent gestartet

 

Am Freitag, den 30.11.2018, versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler in der Aula,
um sich gemeinsam auf den Advent einzustimmen. Schulleiterin Tanja Willax-Nickl begrüßte
alle Anwesenden herzlich zu dieser religiösen Morgenfeier. Die Religionslehrerinnen unter
der Federführung von Frau Dobmann hatten die Adventsfeier mit Liedern und Texten aus
der Bibel vorbereitet. Anschließend wurden die Adventskränze der Klassen gesegnet.

 

 

 

 

 

 

 

Schulleiterin in Weidener Rehbühl-Grundschule jetzt auch offiziell begrüßt

(Bild und Bericht ONETZ.DE vom 26.11.2018)
 
  "Du bist allererste Sahne", sangen die Schüler der ersten Klassen in der Turnhalle der Rehbühl-Grundschule,
um ihre neue Schulleiterin Tanja Willax-Nickl willkommen zu heißen.
"Das ist wirklich ein tolles Zeugnis, das dir die Schüler da ausgestellt haben", erklärte Konrektorin Ingrid Meyer.
Die Schule sei wie ein Schiff, das es den Schülern ermöglichen soll, die "Fahrt durch das Bildungsmeer" sicher zu überstehen.
"Dafür brauchen wir eine geeignete Kapitänin", erklärte sie weiter. Seit Beginn des Schuljahres habe Willax-Nickl mit ihrem
"Enthusiasmus und immensen Fleiß" dafür gesorgt, "das Schiff auf sicheren Kurs" zu halten.
Sie überreichte der neuen Rektorin eine Amtskette sowie einen Blumengruß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter den Kindern steht die neue Schulleiterin
Tanja Willax-Nickl (Zweite von rechts) zusammen
mit OB Kurt Seggewiß, Konrektorin Ingrid Meyer (links)
und leitender Schulamtsdirektorin Christine Söllner.

 

 
  Beständiger Wandel

"Hip-Hop, die Schule ist top!", sangen dann die Mädchen und Buben aus den zweiten Klassen.
"Was will man da noch mehr, wenn die Kinder schon von sich aus sagen, dass die Schule toll ist",
 lobte Leitende Schulamtsdirektorin Christine Söllner.
 "Sie wissen ja, wie es heißt: Das einzig Beständige ist der Wandel", fuhr sie fort. Schulleiter sei genau genommen ein neuer Beruf.
Wer eine Schule leite, der sei dafür verantwortlich, sie nach außen zu vertreten, für einen geordneten Schulbetrieb zu sorgen
und sich mit den jeweiligen Behörden zu verständigen. "Dafür ist Tanja bestens geeignet, da waren sich auch die Entscheidungsgremien einig", erzählte sie.

Fließender Übergang

Nach einer Aufführung der Arbeitsgruppe Bühne und Tanz der vierten Klassen fand auch Oberbürgermeister
Kurt Seggewiß Worte zum Amtsantritt. Ihm zufolge liegt es in der Verantwortung der Lehrer und der Schulleitung,
die "bestmögliche Erziehung der Kinder" zu gewährleisten.
Er sei froh darüber, dass Willax-Nickl gleich zu Beginn des Schuljahres zur Verfügung gestanden habe und es so keine Leerläufe im Vorfeld
der Neubesetzung gegeben habe. "Frau Willax-Nickl, viel Glück mit dieser Rasselbande", wünschte er der neuen Rektorin.

Koffer für die Zukunft

"Ich danke allen Menschen, die mich hier so offen empfangen haben", eröffnete Willax-Nickl ihre Rede.
Ein Anreiz, sich für das neue Amt zu bewerben sei "die kulturelle Vielfalt und die Größe der Schule" gewesen.
Getreu der Worte des Aristoteles "Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten" sei sie gespannt auf die neuen Herausforderungen.
Sie erklärte die Symbole, die in ihrem mitgebrachten Koffer waren: Freude an der Arbeit, Lehrbücher, eine Sanduhr zur Entschleunigung,
ein Fernglas für die Weitsicht in die Zukunft, etwas Süßes als Trostpflaster und schließlich ein Gewürz, welches das Besondere im Leben,
das Lachen, symbolisieren soll.

 

 

 

 

 

 

Schüler für Basketball begeistern
  Ab dem 29.11.2018 hatten alle 11 Klassen der Rehbühl-Grundschule die Gelegenheit, in die Sportart Basketball hinein zu schnuppern.
Der Trainer der HAMM Baskets Weiden, Roman Lang, gestaltete für alle Klassen eine Doppelstunde mit abwechslungsreichen Übungsformen.
Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler spielerisch mit dem Basketball umzugehen, um so an den Basketballsport mit all seinen
faszinierenden Facetten herangeführt zu werden. Die Schüler hatten dabei viel Spaß an der Bewegung.
Herzlichen Dank an Frau Baumgärtel für die Organisation dieses Schnuppertrainings!

 

 

 

 

 

 

 

1. Muffinaktion des neu gewählten Elternbeirates

 

Am 19.11.2018  fand die 1. Muffinaktion im Schuljahr 2018/2019 unter der Leitung von Frau Nina Raab statt.

Es fanden sich viele freiwillige und fleißige Bäckerinnen und Bäcker aus den 1. und 2. Klassen,
die für diese traditionelle Aktion toll dekorierte und leckere Muffins spendeten.

Die Elternbeiräte richteten in der Aula ein ansprechendes Buffet her und so waren die kleinen Gebäckstücke rasch verkauft.

Als Schulleiterin richte ich ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem wunderbaren Erfolg beigetragen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundesweiter Vorlesetag 2018
 

Am 16. November 2018 wurde wieder in ganz Deutschland vorgelesen!

Wie jedes Jahr am dritten Freitag im November rufen DIE ZEIT, Stiftung Lesen

und die Deutsche Bahn Stiftung dazu auf, ein Zeichen für das Vorlesen zu setzen.

 

Auch die 11 Klassen der Rehbühl-Grundschule beteiligten sich an dieser Aktion.

 

In der Schülerbücherei übergab die Schulleiterin Tanja Willax-Nickl allen Erstklasskindern die
Lesestart-Stofftasche mit dem Lesestart-Buch „Ein Faultier geht zur Schule“ und einem Vorlese-Ratgeber für Eltern.

 

Wir hoffen, dass unsere Leseanfänger bald tolle Leseerfahrungen machen im Sinne Jean Pauls Worte:

 

„Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten,
aus den Stuben, über die Sterne.“

 

 

 

 

 

 

Tennis spielen im Sportunterricht
 

Auch dieses Schuljahr kam der Jugendwart der TG Neunkirchen, Herr Matthias Reichel, wieder in die Rehbühl-Grundschule,
um die Schüler der 1. Klassen für den Tennissport zu begeistern.

Dabei stand der spielerische Umgang mit Tennisschlägern und das Ausprobieren  verschiedener Bälle im Mittelpunkt der Sportstunde.

Wenn Matthias Reichel dein Interesse für Tennis geweckt hat, so bist du herzlich eingeladen, an der Sportarbeitsgemeinschaft Tennis teilzunehmen.

Näheres erfährst du auf der Homepage der Tennisgemeinschaft Neunkirchen.

 

 

 

 


 

 

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit (22.10.2018-26.10.2018)

 

In der Woche vor den Herbstferien fand an der Rehbühlschule die Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit statt.
Am Dienstag und Mittwoch durften  alle Schüler und Schülerinnen in der Turnhalle an einem Bewegungsparcours
verschiedene Übungen an aufgebauten Stationen ausprobieren. 

 

 

 

 

 

 

 
 

Am Donnerstag besuchte die Gesundheitsförderin Frau Prösl im Rahmen des Projekts Klasse 2000 die Schülerinnen und Schüler
der zweiten Jahrgangsstufe. Dabei wurde den Kindern der Weg der Nahrung in anschaulicher Form erklärt.
Die Schüler und Schülerinnen durften die Verdauungsorgane selbst auf einem Plakat ordnen und aufkleben.
Im Anschluss wurde der Weg der Nahrung von den Kindern nachgespielt.

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Außerdem wurde in den 4. Klassen ein professioneller Sehtest von Experten durchgeführt.

 

 

 

 

 

 
 

Zum Abschluss der „Gesundheitswoche“ gab es in allen Klassen selbst gekochte Rehbühl-Kartoffelsuppe.
Die Kinder brachten im Laufe der Woche je eine Kartoffel und eine Karotte mit in die Schule.
Einige Eltern bereiteten daraus eine Suppe. Diese wurde am Freitag von den Schülerinnen und Schülern gegessen. 

Herzlichen Dank an die Eltern für die tatkräftige Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicher zur Schule – sicher nach Hause“

 

Am Donnerstag, den 11.10.2018 bekamen die Klassen 1a, 1b und 1c Besuch von der Polizei. 

Im Rahmen des "Schulwegtrainings" überreichte Herr Hauptkommissar Georg Hüttner den Schulanfängern Warnwesten,
damit sie vor allem jetzt bei der herbstlichen Witterung auf ihrem Schulweg gut sichtbar für andere Verkehrsteilnehmer sind.
Der Verkehrserzieher erläuterte und übte hierbei auch mit den ABC-Schützen richtiges Verhalten und er wies auf besondere
Gefahren im Straßenverkehr hin. „Lasst euch von anderen Dingen niemals ablenken! Augen aufmachen, schauen, aufpassen
und hören ist im Straßenverkehr lebenswichtig“, betonte er eindringlich.


 

 

 

 

Aktionstag „Handball“
  Am 09.10.2018 gestaltete eine Abordnung des Handball-Clubs Weiden unter der Leitung von Herrn
Armin Burger für alle 2. Klassen ein einstündiges Schnuppertraining.

An drei motivierenden Stationen durften die Schülerinnen und Schüler das zielgenaue Werfen
erproben und sich im geschickten Umgang mit dem Ball beweisen.

Zum Abschluss gab es für jedes Kind ein kleines Geschenk, welches u.a. den Gutschein für ein
kostenloses Schnuppertraining beim HC Weiden beinhaltete.

Herzlichen Dank für dieses ehrenamtliche Engagement zum Wohle unserer Schüler!

 

 

 

 

 

Unsere Abc-Schützen des Schuljahres 2018/2019
  Bild: ONETZ.DE
 

 

"Positiv und spannend"
  Die Rehbühlschule hat eine neue Rektorin. Tanja Willax-Nickl betrachte Kinder als wichtige Individuen und möchte diese "dort abholen,
wo sie stehen". Das sei für sie eine positive und spannende Aufgabe, auf die sie sich sehr freue.

(fuw) "Ein reibungsloser Übergang ohne große Brüche" sei das gewesen, betont Oberbürgermeister Kurt Seggewiß.
Seit dem 1. August ist Tanja Willax-Nickl (47) neue Leiterin der Rehbühlschule. Sie löst die Rektorin Diana Neidhardt ab.
Der Abschied von der Grundschule Waldthurn nach sechs Jahren sei Willax-Nickl nicht leicht gefallen.
Aber es sei an der Zeit gewesen für eine Veränderung, sagt sie. Die Umstellung von einer "ländlich strukturierten Schule"
hin zur viermal größeren Rehbühlschule betrachte sie als "positiv und spannend".
Als Rektorin wolle sie die Schule "wertorientiert" führen - Respekt, Höflichkeit und Toleranz seien ihr wichtig.
Gereizt habe sie vor allem "die kulturelle Vielfalt" an der neuen Schule im Ortsteil Rehbühl.
Eine Herausforderung sehe sie darin, "die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen" und "leistungsstarke Schüler zu fördern".
Kinder müssten individuell unterstützt werden, damit sie erfolgreich lernen könnten.
Sie freue sich besonders über die Unterstützung durch die Jugendsozialarbeiterin,
"Sprachrohr und Türöffner" für Kinder mit unterschiedlichsten Problemen wie etwa Schulangst und Mobbing.
Willax-Nickl wolle "Bewährtes beibehalten und gemeinsam Neues probieren".
So sollen etwa Vorkurse und zusätzliche Förderstunden für Kinder angeboten werden, die noch Probleme mit dem Deutschen hätten.
Die neue Schulleiterin freut sich auf eine "gute Zusammenarbeit mit der Stadt Weiden und mit den Vereinen aus Rehbühl".
Wichtig sei auch eine gute Kommunikation mit den Eltern, damit diese Vertrauen und das Gefühl haben, dass die Schule das Beste für ihre Kinder tue.
 

  Bild und Bericht: ONETZ.DE