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Schuleinschreibung

I. Schulanmeldung

An der Rehbühl-Grundschule findet die Anmeldung der Schulanfänger für das Schuljahr 2018/2019
am Mittwoch, 11. April 2018 statt.

Der genaue Termin geht den Eltern per Post in einem Infobrief zu. Nachfragen richten Sie bitte an das Sekretariat.

 II. Schulpflicht

Nach Art. 37 BayEUG (Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen) werden mit Beginn des Schuljahres
2018/19 alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 30. September 2018 sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der
Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

Wer die altersmäßigen Voraussetzungen erfüllt und in Bayern seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, unterliegt der Schulpflicht.

Informationen zum Schulanfang finden Sie auch unter:
http://www.km.bayern.de/eltern/schularten/grundschule.html

Die Erziehungsberechtigten müssen persönlich mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen.
In der Pausenhalle finden Sie eine Übersicht, in welchem Raum die Einschreibung stattfindet.

Folgende Unterlagen sind mitzubringen:

  • Geburtsurkunde oder Familienstammbuch
  • Taufurkunde
  • Bescheinigung Schuleingangsuntersuchung
  • Kinderuntersuchungsheft (U 9)
  • Ggf. Sorgerechtbeschluss
  • Ggf. Zurückstellungsbescheid aus dem Vorjahr
  • Freiwillig: Blatt „Informationen für die Grundschule“ aus dem Kindergarten

III. Vorzeitige Einschulung

Bei Kindern, die nach dem 30. September 2012 geboren wurden, haben die Eltern die Möglichkeit,
einen Antrag  auf vorzeitige  Einschulung zu stellen. Bitte melden Sie sich dazu rechtzeitig bis zum 04. März im Sekretariat.
Für alle Kinder, die nach dem  31. Dezember 2012 geboren wurden, ist ein schulpsychologisches Gutachten erforderlich.
Die Entscheidung der Schulaufnahme erfolgt durch die Schulleitung.

Ein Antrag auf vorzeitige Einschulung nach Art. 37 Abs. 1 Satz 2 BayEUG ist spätestens bei der Schulanmeldung zu stellen.

 IV. Zurückstellung

Ein Kind, das am 30. September 2018 mindestens sechs Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule
zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich ein Schuljahr später mit Erfolg oder nach Maßgabe
von Art 41 Abs. 5 BayEUG am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann. Die Zurückstellung soll vor Aufnahme des Unterrichts
(11. September 2018)  verfügt werden; sie ist noch bis zum 30. November 2018 zulässig, wenn sich erst innerhalb dieser Frist herausstellt,
dass die Voraussetzungen für eine Zurückstellung gegeben sind.
Die Entscheidung trifft die Schulleitung. Vor der Entscheidung hat die Schulleitung die Erziehungsberechtigten zu hören.

Ferner können Kinder zurückgestellt werden, bei denen im Rahmen der Schulanmeldung festgestellt wird, dass sie nicht über die
notwendigen Deutschkenntnisse verfügen. Diese Kinder können verpflichtet werden, im Schuljahr 2018/19 einen Kindergarten
und einen Vorkurs Deutsch zu besuchen. 

V. Zuständige Schule

Alle Kinder erfüllen ihre Schulpflicht an der Grundschule, in deren Schulsprengel sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben
(Art. 42 BayEUG). Wird das Kind an einer privaten Grundschule angemeldet, ist aus Gründen der Überwachung der Schulpflicht
die zuständige Grundschule zu informieren.

  

 

 

 Informationen zum Schulanfang finden Sie in der Rubrik "Downloads"